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	<title>Cyber Security 2024 &#8211; genesis.swiss</title>
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		<title>Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz in der IT-Sicherheit?</title>
		<link>https://genesis.swiss/welche-rolle-spielt-kuenstliche-intelligenz-in-der-it-sicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roberto Nonnis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 07:53:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber Security 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[Das digitale Zeitalter hat ein noch nie dagewesenes Mass an Konnektivität und Effizienz hervorgebracht, das Unternehmen gleichzeitig einer Vielzahl von Cybersicherheitsrisiken aussetzt. Herkömmliche Sicherheitsmassnahmen sind zwar bis zu einem gewissen Grad wirksam, reichen aber angesichts ausgeklügelter Angriffe oft nicht aus. Hier kommt die künstliche Intelligenz (KI) ins Spiel. Sie bietet einen dynamischen und proaktiven Ansatz für die Cybersicherheit. In den letzten Jahren hat sich KI zu einem echten Game-Changer im Bereich der IT-Sicherheit entwickelt und bietet innovative Lösungen, um den immer raffinierteren Cyber-Bedrohungen zu begegnen. Doch welche Eigenschaften und Anwendungen machen künstliche Intelligenz tatsächlich zu einem Problemlöser?  

Maschinelles Lernen

Die Verbesserung der Datensicherheit durch künstliche Intelligenz ist aufgrund der tiefgreifenden maschinellen Lerntechniken, die sie anwenden kann, wie z. B. das Klassifizieren und Clustern von Daten, von Vorteil. Auf diese Weise kann sie komplexe Online-Netzwerke analysieren und Sicherheitslücken erkennen, die Menschen nicht ohne Weiteres auffallen.

Verhaltensanalyse und Anomalie-Erkennung

Eine der grössten Herausforderungen für die IT-Sicherheit ist die Vorhersage von Cyberangriffen und Datensicherheitsverletzungen. KI kann mithilfe von Vorhersagealgorithmen Anzeichen von Gefahren erkennen, Daten durchsuchen, frühere Bedrohungen analysieren und Sicherheitsexpert:innen benachrichtigen, wenn sich ein Angriff anbahnt. Damit sind Unternehmen den Hacker:innen immer einen Schritt voraus.

Automatisierte Reaktion

Bedrohungen werden nicht immer während der Geschäftszeiten entdeckt, und eine «menschliche» Reaktion auf Bedrohungen kann langsam, fehleranfällig und unzuverlässig sein. Eine KI-gestützte Reaktion auf Bedrohungen kann dagegen zu schnellen und wirksamen Massnahmen führen. Automatisierte Entscheidungsfindungstools können sofort auf erkannte Risiken reagieren, was die Reaktionszeit erheblich verkürzt, und den Teams hilft, die Reaktionsmassnahmen zu skalieren und zu beschleunigen. Darüber hinaus verbessert die Fähigkeit der KI, aus vergangenen Vorfällen zu lernen, die Genauigkeit der Reaktion im Laufe der Zeit und macht sie anpassungsfähig an neue Praktiken.

Verarbeitung natürlicher Sprache (NLP)

Die Verarbeitung natürlicher Sprache (Natural Language Processing, NLP) ermöglicht]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row spring-section vc_row-slider vc_row-6a11eb71f4192 vc_custom_1495117341875">
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			<h1>Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz in der IT-Sicherheit?</h1>

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			<p>Veröffentlicht: 07.06.2024 | Autor: GENESIS Swiss Team AG</p>

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			<p>Das digitale Zeitalter hat ein noch nie dagewesenes Mass an Konnektivität und Effizienz hervorgebracht, das Unternehmen gleichzeitig einer Vielzahl von Cybersicherheitsrisiken aussetzt. Herkömmliche Sicherheitsmassnahmen sind zwar bis zu einem gewissen Grad wirksam, reichen aber angesichts ausgeklügelter Angriffe oft nicht aus. Hier kommt die künstliche Intelligenz (KI) ins Spiel. Sie bietet einen dynamischen und proaktiven Ansatz für die Cybersicherheit. In den letzten Jahren hat sich KI zu einem echten Game-Changer im Bereich der IT-Sicherheit entwickelt und bietet innovative Lösungen, um den immer raffinierteren Cyber-Bedrohungen zu begegnen. Doch welche Eigenschaften und Anwendungen machen künstliche Intelligenz tatsächlich zu einem Problemlöser?</p>
<p><strong>Maschinelles Lernen</strong></p>
<p>Die Verbesserung der Datensicherheit durch künstliche Intelligenz ist aufgrund der tiefgreifenden maschinellen Lerntechniken, die sie anwenden kann, wie z. B. das Klassifizieren und Clustern von Daten, von Vorteil. Auf diese Weise kann sie komplexe Online-Netzwerke analysieren und Sicherheitslücken erkennen, die Menschen nicht ohne Weiteres auffallen.</p>
<p><strong>Verhaltensanalyse und Anomalie-Erkennung</strong></p>
<p>Eine der grössten Herausforderungen für die IT-Sicherheit ist die Vorhersage von Cyberangriffen und Datensicherheitsverletzungen. KI kann mithilfe von Vorhersagealgorithmen Anzeichen von Gefahren erkennen, Daten durchsuchen, frühere Bedrohungen analysieren und Sicherheitsexpert:innen benachrichtigen, wenn sich ein Angriff anbahnt. Damit sind Unternehmen den Hacker:innen immer einen Schritt voraus.</p>
<p><strong>Automatisierte Reaktion </strong></p>
<p>Bedrohungen werden nicht immer während der Geschäftszeiten entdeckt, und eine «menschliche» Reaktion auf Bedrohungen kann langsam, fehleranfällig und unzuverlässig sein. Eine KI-gestützte Reaktion auf Bedrohungen kann dagegen zu schnellen und wirksamen Massnahmen führen. Automatisierte Entscheidungsfindungstools können sofort auf erkannte Risiken reagieren, was die Reaktionszeit erheblich verkürzt, und den Teams hilft, die Reaktionsmassnahmen zu skalieren und zu beschleunigen. Darüber hinaus verbessert die Fähigkeit der KI, aus vergangenen Vorfällen zu lernen, die Genauigkeit der Reaktion im Laufe der Zeit und macht sie anpassungsfähig an neue Praktiken.</p>
<p><strong>Verarbeitung natürlicher Sprache (NLP)</strong></p>
<p>Die Verarbeitung natürlicher Sprache (Natural Language Processing, NLP) ermöglicht es Maschinen, menschenähnliche Sprache zu verstehen, zu erzeugen und zu interpretieren. Im Bereich der Cybersicherheit können Textdaten wie Bedrohungsberichte und Protokolle analysiert werden, um aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen.</p>
<p><strong>Entwicklung und Optimierung von Richtlinien</strong></p>
<p>Generative KI ist in der Lage, historische Sicherheitsvorfälle, Vorschriften und Unternehmensziele zu analysieren. Auf dieser Grundlage kann sie Cybersicherheitsrichtlinien empfehlen (oder sogar selbst entwickeln). Diese können so angepasst werden, dass sie mit den Unternehmenszielen, Compliance-Anforderungen und der Cybersicherheitsstrategie übereinstimmen. Aber: Trotz der Vorteile, die generative KI in diesem Bereich bietet, sind eine regelmässige Validierung der Richtlinien und eine menschliche Kontrolle nach wie vor unerlässlich.</p>
<p>Mit dem technologischen Fortschritt wird die Rolle der KI für IT-Sicherheitsdienste weiter zunehmen. Ihre Integration mit anderen aufkommenden Technologien wie dem Internet der Dinge (IoT) und Edge Computing wird neue Herausforderungen und Chancen für die Sicherheit vernetzter Systeme mit sich bringen.</p>
<p>Daher sollte die Rolle der künstlichen Intelligenz im Bereich der IT-Sicherheit nicht unterschätzt werden. Ihre Fähigkeit, ständig zu lernen, Bedrohungen proaktiv zu erkennen und abzuwehren, Verhaltensanalysen durchzuführen und Reaktionen zu automatisieren, macht sie zu einem unverzichtbaren Instrument im Kampf gegen Cyber-Bedrohungen.</p>
<p>Wir unterstützen Sie gerne bei allen Fragen zu Ihrer IT-Sicherheit mit unserer menschlichen Intelligenz.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Traue niemandem: Das Zero-Trust-Prinzip für Ihre Cybersicherheitsarchitektur</title>
		<link>https://genesis.swiss/traue-niemandem-das-zero-trust-prinzip-fuer-ihre-cybersicherheitsarchitektur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roberto Nonnis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 14:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber Security 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch den rasanten Aufstieg generativer KI, die Flut von Ransomware-Angriffen im Jahr 2023 und die ständige Präsenz von Technologie in unserem Alltag hat Cybersicherheit endlich den Stellenwert in Unternehmen erlangt, den sie unbedingt benötigt. Eine der wichtigsten Entwicklungen ist der Übergang zum Zero-Trust-Prinzip.

Zero Trust hat sich mittlerweile zum Goldstandard für sichere Netzwerke entwickelt, um die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen und potenzielle Angreifende abzuwehren. Das Prinzip ist nicht einfach eine Lösung, die man kaufen kann, sondern viel mehr der Anstoss zum Überdenken aller grundlegenden Sicherheitsannahmen. Das Modell bietet eine agile und dynamische Sicherheitsgrundlage, die auf organisatorische Veränderungen reagiert und flexibel genug ist, um die Herausforderungen moderner Geschäfts- und Technologietrends zu meistern.

Was ist Zero Trust?

Zero Trust führt die Anwender:innen weg von der herkömmlichen Perimetersicherheit hin zu einem Modell, das sich auf den Schutz kritischer Ressourcen in Echtzeit konzentriert. Der Ansatz sieht eine kontinuierliche Authentifizierung und Validierung sowie die Überwachung aller Interaktionen zwischen Benutzer:innen, Geräten und den Daten, auf die sie zugreifen, vor. Das zugrundeliegende Prinzip ist einfach: Vertraue niemals irgendetwas oder irgendjemandem, auch nicht internen Netzwerkgeräten. In der Praxis bedeutet das, dass alle Bausteine der IT-Architektur nur Zugriff auf die Daten und Dienste erhalten, die sie wirklich benötigen.

Wie setzt man Zero-Trust-Schutz um?

Die Umsetzung ist allerdings weniger einfach. So erfordert das Zero-Trust-Prinzip eine Reihe verschiedener Fähigkeiten, darunter die kontinuierliche Überwachung und Validierung der gesamten IT-Infrastruktur, die proaktive Suche nach Bedrohungen und die Aufrechterhaltung strenger Zugangskontrollen. Viele kleine Unternehmen verfügen nicht über die notwendigen Ressourcen oder Kenntnisse, um alle diese Punkte abzudecken. Wo fängt man also am besten mit dem Zero-Trust-Schutz an? Der Vorteil: Er kann gut in einzelne kleinere, überschaubare Schritte eingeteilt werden, beispielsweise

Legen Sie Ihre Hauptrisiken fest und priorisieren Sie diese. Um sich einen ganzheitlichen Überblick über die Sicherheitslage, die Risiken und die Bedürfnisse des Unternehmens zu verschaffen, sollte das Team mit den wichtigsten Stakeholdern zusammenarbeiten, darunter IT-, Anwendungsentwicklungs-, Cybersicherheits-, Data-Governance- und Betriebsteams, interne Kommunikation und die Führungsebene.
Schützen Sie zuerst Ihre sensibelsten Daten oder IT-Systeme.
Schützen Sie unverzichtbare IT-Dienste wie DNS oder Active Directory
VPNs haben zunehmend Schwierigkeiten, die wachsende Zahl von Remote-Mitarbeitenden und Cloud-Diensten zu sichern, die in modernen Unternehmen verwendet werden. Ersetzen Sie Ihren VPN durch ZTNA (Zero Trust Network Access).
Erstellen Sie eine Zero-Trust-Richtlinie, die Benutzerrollen, Berechtigungen und die Art der Authentifizierung festlegt.
Wenden Sie Zero-Trust-Prinzipien und -Strategien auch auf Ihr Cloudsicherheitskonzept

Um das Zero-Trust-Prinzip wirkungsvoll umzusetzen, bedarf es nicht sofort einer umfangreichen Strategie oder grosser Investitionen. Vielmehr muss eine Zero-Trust-Architektur mit der betrieblichen Realität übereinstimmen. Haben Unternehmen aber erst einmal Zeit und Geld investiert, müssen sie ihr Vertrauensmodell kontinuierlich kontrollieren und weiterentwickeln. Denken Sie auch daran, alle Mitarbeitenden in den Prozess einzubeziehen und sie über die Änderungen und ihre Bedeutung zu informieren.

Wir beraten und begleiten Sie gerne bei der Übersetzung Ihrer Zero-Trust-Strategie.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row spring-section vc_row-slider vc_row-6a11eb72047b3 vc_custom_1495117341875">
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			<h1>Traue niemandem: Das Zero-Trust-Prinzip für Ihre Cybersicherheitsarchitektur</h1>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Veröffentlicht: 13.05.2024 | Autor: GENESIS Swiss Team AG</p>

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			<p>Durch den rasanten Aufstieg generativer KI, die Flut von Ransomware-Angriffen im Jahr 2023 und die ständige Präsenz von Technologie in unserem Alltag hat Cybersicherheit endlich den Stellenwert in Unternehmen erlangt, den sie unbedingt benötigt. Eine der wichtigsten Entwicklungen ist der Übergang zum Zero-Trust-Prinzip.</p>
<p>Zero Trust hat sich mittlerweile zum Goldstandard für sichere Netzwerke entwickelt, um die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen und potenzielle Angreifende abzuwehren. Das Prinzip ist nicht einfach eine Lösung, die man kaufen kann, sondern viel mehr der Anstoss zum Überdenken aller grundlegenden Sicherheitsannahmen. Das Modell bietet eine agile und dynamische Sicherheitsgrundlage, die auf organisatorische Veränderungen reagiert und flexibel genug ist, um die Herausforderungen moderner Geschäfts- und Technologietrends zu meistern.</p>
<p><strong>Was ist Zero Trust?</strong></p>
<p>Zero Trust führt die Anwender:innen weg von der herkömmlichen Perimetersicherheit hin zu einem Modell, das sich auf den Schutz kritischer Ressourcen in Echtzeit konzentriert. Der Ansatz sieht eine kontinuierliche Authentifizierung und Validierung sowie die Überwachung aller Interaktionen zwischen Benutzer:innen, Geräten und den Daten, auf die sie zugreifen, vor. Das zugrundeliegende Prinzip ist einfach: Vertraue niemals irgendetwas oder irgendjemandem, auch nicht internen Netzwerkgeräten. In der Praxis bedeutet das, dass alle Bausteine der IT-Architektur nur Zugriff auf die Daten und Dienste erhalten, die sie wirklich benötigen.</p>
<p><strong>Wie setzt man Zero-Trust-Schutz um? </strong></p>
<p>Die Umsetzung ist allerdings weniger einfach. So erfordert das Zero-Trust-Prinzip eine Reihe verschiedener Fähigkeiten, darunter die kontinuierliche Überwachung und Validierung der gesamten IT-Infrastruktur, die proaktive Suche nach Bedrohungen und die Aufrechterhaltung strenger Zugangskontrollen. Viele kleine Unternehmen verfügen nicht über die notwendigen Ressourcen oder Kenntnisse, um alle diese Punkte abzudecken. Wo fängt man also am besten mit dem Zero-Trust-Schutz an? Der Vorteil: Er kann gut in einzelne kleinere, überschaubare Schritte eingeteilt werden, beispielsweise</p>
<ul>
<li>Legen Sie Ihre Hauptrisiken fest und priorisieren Sie diese. Um sich einen ganzheitlichen Überblick über die Sicherheitslage, die Risiken und die Bedürfnisse des Unternehmens zu verschaffen, sollte das Team mit den wichtigsten Stakeholdern zusammenarbeiten, darunter IT-, Anwendungsentwicklungs-, Cybersicherheits-, Data-Governance- und Betriebsteams, interne Kommunikation und die Führungsebene.</li>
<li>Schützen Sie zuerst Ihre sensibelsten Daten oder IT-Systeme.</li>
<li>Schützen Sie unverzichtbare IT-Dienste wie DNS oder Active Directory</li>
<li>VPNs haben zunehmend Schwierigkeiten, die wachsende Zahl von Remote-Mitarbeitenden und Cloud-Diensten zu sichern, die in modernen Unternehmen verwendet werden. Ersetzen Sie Ihren VPN durch ZTNA (Zero Trust Network Access).</li>
<li>Erstellen Sie eine Zero-Trust-Richtlinie, die Benutzerrollen, Berechtigungen und die Art der Authentifizierung festlegt.</li>
<li>Wenden Sie Zero-Trust-Prinzipien und -Strategien auch auf Ihr <a href="https://www.microsoft.com/de-de/security/business/solutions/cloud-security">Cloudsicherheitskonzept</a></li>
</ul>
<p>Um das Zero-Trust-Prinzip wirkungsvoll umzusetzen, bedarf es nicht sofort einer umfangreichen Strategie oder grosser Investitionen. Vielmehr muss eine Zero-Trust-Architektur mit der betrieblichen Realität übereinstimmen. Haben Unternehmen aber erst einmal Zeit und Geld investiert, müssen sie ihr Vertrauensmodell kontinuierlich kontrollieren und weiterentwickeln. Denken Sie auch daran, alle Mitarbeitenden in den Prozess einzubeziehen und sie über die Änderungen und ihre Bedeutung zu informieren.</p>
<p>Wir beraten und begleiten Sie gerne bei der Übersetzung Ihrer Zero-Trust-Strategie.</p>

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		<title>Statement zum World Password Day 2024</title>
		<link>https://genesis.swiss/statement-zum-world-password-day-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roberto Nonnis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2024 08:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber Security 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch das Ersetzen von Passwörtern durch passwortlose Authentifizierungsverfahren wird das Risiko einer Kompromittierung von Konten erheblich reduziert. Dies ist ein effektiver Weg, um Benutzeridentitäten vor Phishing, Keylogging und Man-in-the-Middle-Angriffen zu schützen. Durch den Wegfall komplexer Kennwortanforderungen und häufiger Kennwortaktualisierungen wird auch die Benutzererfahrung vereinfacht. Die passwortlose Authentifizierung kann zudem die Produktivität steigern, da passwortbezogene IT-Supportaufgaben wie das Zurücksetzen von Passwörtern entfallen.

Die größten Hindernisse, die Unternehmen davon abhalten, auf passwortlose Authentifizierung umzusteigen, sind Altsysteme, die Passwörter erfordern, und die Komplexität der Verwaltung größerer, heterogener Infrastrukturen mit Tausenden von Benutzern, unzähligen Anwendungen, hybriden und Multi-Cloud-Umgebungen und komplexen Anmeldeverfahren. Ein Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM) kann Unternehmen den Übergang zu einer passwortlosen Welt durch Funktionen wie passwortlose Endpunkt-Authentifizierung erleichtern. Unternehmen sollten Passkeys in Betracht ziehen – einen neuen, geräteübergreifenden passwortlosen Faktor, der die Sicherheitsfunktionen der Geräte nutzt. Passkeys sind in hohem Maße Phishing-sicher und eliminieren Angriffsvektoren, die bei passwortbasierter Authentifizierung möglich sind.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row spring-section vc_row-slider vc_row-6a11eb7206de3 vc_custom_1495117341875">
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			<h1>Statement zum World Password Day 2024</h1>

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			<p>Veröffentlicht: 02.05.2024 | Autor: CyberArk</p>

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			<p>Durch das Ersetzen von Passwörtern durch passwortlose Authentifizierungsverfahren wird das Risiko einer Kompromittierung von Konten erheblich reduziert. Dies ist ein effektiver Weg, um Benutzeridentitäten vor Phishing, Keylogging und Man-in-the-Middle-Angriffen zu schützen. Durch den Wegfall komplexer Kennwortanforderungen und häufiger Kennwortaktualisierungen wird auch die Benutzererfahrung vereinfacht. Die passwortlose Authentifizierung kann zudem die Produktivität steigern, da passwortbezogene IT-Supportaufgaben wie das Zurücksetzen von Passwörtern entfallen.</p>
<p>Die größten Hindernisse, die Unternehmen davon abhalten, auf passwortlose Authentifizierung umzusteigen, sind Altsysteme, die Passwörter erfordern, und die Komplexität der Verwaltung größerer, heterogener Infrastrukturen mit Tausenden von Benutzern, unzähligen Anwendungen, hybriden und Multi-Cloud-Umgebungen und komplexen Anmeldeverfahren. Ein Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM) kann Unternehmen den Übergang zu einer passwortlosen Welt durch Funktionen wie passwortlose Endpunkt-Authentifizierung erleichtern. Unternehmen sollten Passkeys in Betracht ziehen – einen neuen, geräteübergreifenden passwortlosen Faktor, der die Sicherheitsfunktionen der Geräte nutzt. Passkeys sind in hohem Maße Phishing-sicher und eliminieren Angriffsvektoren, die bei passwortbasierter Authentifizierung möglich sind.<br />
<i><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; background: white;">Michael Kleist, Area Vice President DACH bei CyberArk</span></i><i></i></p>

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			</item>
		<item>
		<title>OT- und IoT-Bedrohungen erfordern Neuausrichtung des Privileged-Access-Managements</title>
		<link>https://genesis.swiss/ot-und-iot-bedrohungen-erfordern-neuausrichtung-des-privileged-access-managements/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roberto Nonnis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 13:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber Security 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[Düsseldorf, 23. April 2024 – Nicht ausreichend geschützte OT- und IoT-Umgebungen stellen ein großes Sicherheitsrisiko dar. Unternehmen müssen auch ihr Privileged Access Management im Hinblick auf diese Gefahren anpassen. CyberArk nennt drei relevante Risiken und die entsprechenden Maßnahmen zur Gefahrenabwehr.

Traditionell sind OT (Operational Technology)-Systeme weniger auf Sicherheit als vielmehr auf Stabilität und Effizienz ausgerichtet. Sie sind damit auch anfällig für Angriffe, vor allem auch, weil sie im Unterschied zur Vergangenheit zunehmend mit der IT und dem Internet verknüpft sind. Gleiches gilt für das IoT (Internet of Things) mit vernetzten Geräten wie intelligenten Thermostaten und Glühlampen oder Sicherheitskameras. Die Gemeinsamkeit von OT und IoT liegt hier im Risiko der Interkonnektivität.

Eine Kompromittierung kann es Angreifern ermöglichen, Schadsoftware zu installieren, um die Kontrolle über OT- oder IoT-Geräte zu gewinnen. Dies kann zu verheerenden Folgen wie einer Abschaltung der Geräte führen.

Es gibt viele Herausforderungen im Hinblick auf die OT- und IoT-Sicherheit, zum Beispiel veraltete Technologien oder den langjährigen Einsatz der Systeme ohne die Möglichkeit einer Software-Aktualisierung. Unternehmen müssen somit ihre Privileged-Access-Management-Programme auch im Hinblick auf den Schutz der Identitäten in diesen Systemen anpassen.

Obwohl OT und IoT von Natur aus unterschiedlich sind, sind in beiden Bereichen drei zentrale Risikobereiche vorhanden, die adäquate Sicherheitsmaßnahmen erfordern.

Erkennung von Geräten und Durchführung von Updates

PAM (Privileged Access Management)-Lösungen sollten neue Geräte und Konten erkennen, sobald sie einem Netzwerk hinzugefügt werden, um die Kontrolle zu verbessern. Die Accounts und die Anmeldeinformationen müssen dann sicher verwaltet und rotiert werden, vor allem auch unter Beseitigung von Default-Passwörtern. Mit modernen PAM-Lösungen kann dieser Prozess auch auf die Credentials von OT- und IoT-Geräten ausgeweitet werden, sodass die Gefahr eines unbefugten Zugriffs vermindert wird.

Darüber hinaus ist auch eine effiziente Bereitstellung von Anmeldeinformationen für Device-Management-Lösungen erforderlich, die Firmware-Updates und Patches durchführen. Secrets-Management-Lösungen speichern diese Credentials sicher und gewährleisten, dass die Security-Richtlinien eingehalten werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row spring-section vc_row-slider vc_row-6a11eb72094cf vc_custom_1495117341875">
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			<h1>OT- und IoT-Bedrohungen erfordern Neuausrichtung des Privileged-Access-Managements</h1>

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			<p>Veröffentlicht: 23.04.2024 | Autor: CyberArk</p>

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			<p><strong>Düsseldorf, 23. April 2024 – Nicht ausreichend geschützte OT- und IoT-Umgebungen stellen ein großes Sicherheitsrisiko dar. Unternehmen müssen auch ihr Privileged Access Management im Hinblick auf diese Gefahren anpassen. CyberArk nennt drei relevante Risiken und die entsprechenden Maßnahmen zur Gefahrenabwehr.</strong></p>
<p>Traditionell sind OT (Operational Technology)-Systeme weniger auf Sicherheit als vielmehr auf Stabilität und Effizienz ausgerichtet. Sie sind damit auch anfällig für Angriffe, vor allem auch, weil sie im Unterschied zur Vergangenheit zunehmend mit der IT und dem Internet verknüpft sind. Gleiches gilt für das IoT (Internet of Things) mit vernetzten Geräten wie intelligenten Thermostaten und Glühlampen oder Sicherheitskameras. Die Gemeinsamkeit von OT und IoT liegt hier im Risiko der Interkonnektivität.</p>
<p>Eine Kompromittierung kann es Angreifern ermöglichen, Schadsoftware zu installieren, um die Kontrolle über OT- oder IoT-Geräte zu gewinnen. Dies kann zu verheerenden Folgen wie einer Abschaltung der Geräte führen.</p>
<p>Es gibt viele Herausforderungen im Hinblick auf die OT- und IoT-Sicherheit, zum Beispiel veraltete Technologien oder den langjährigen Einsatz der Systeme ohne die Möglichkeit einer Software-Aktualisierung. Unternehmen müssen somit ihre Privileged-Access-Management-Programme auch im Hinblick auf den Schutz der Identitäten in diesen Systemen anpassen.</p>
<p>Obwohl OT und IoT von Natur aus unterschiedlich sind, sind in beiden Bereichen drei zentrale Risikobereiche vorhanden, die adäquate Sicherheitsmaßnahmen erfordern.</p>
<ol>
<li><strong> Erkennung von Geräten und Durchführung von Updates</strong></li>
</ol>
<p>PAM (Privileged Access Management)-Lösungen sollten neue Geräte und Konten erkennen, sobald sie einem Netzwerk hinzugefügt werden, um die Kontrolle zu verbessern. Die Accounts und die Anmeldeinformationen müssen dann sicher verwaltet und rotiert werden, vor allem auch unter Beseitigung von Default-Passwörtern. Mit modernen PAM-Lösungen kann dieser Prozess auch auf die Credentials von OT- und IoT-Geräten ausgeweitet werden, sodass die Gefahr eines unbefugten Zugriffs vermindert wird.</p>
<p>Darüber hinaus ist auch eine effiziente Bereitstellung von Anmeldeinformationen für Device-Management-Lösungen erforderlich, die Firmware-Updates und Patches durchführen. Secrets-Management-Lösungen speichern diese Credentials sicher und gewährleisten, dass die Security-Richtlinien eingehalten werden.</p>
<ol start="2">
<li><strong> Endgerätesicherheit</strong></li>
</ol>
<p>Von entscheidender Bedeutung ist in der IT generell die Sicherung der Endgeräte. Sie muss auch diejenigen Geräte umfassen, die über das Netzwerk auf OT- und IoT-Systeme zugreifen können, also etwa gemeinsam genutzte Workstations in Fabrikhallen. Mit Endpoint Privilege Management können die Geräte dabei zuverlässig abgesichert und ein Least-Privilege-Prinzip durchgesetzt werden, um das Risiko unbefugter Änderungen an kritischen Systemen zu verringern.</p>
<p>Auf viele IoT-Geräte und OT-Umgebungen wird auch remote zugegriffen – etwa von den Herstellern. Die Gewährleistung einer sicheren Remote-Verbindung und erweiterte Kontrollen bei der Nutzung dieser Geräte sind deshalb wichtig. Fernzugriffsfunktionen in PAM-Lösungen bieten hier einen sicheren Zugang zu Credential-Vaults, ohne dass VPNs oder Passwörter benötigt werden.</p>
<ol start="3">
<li><strong> Mehrstufige Sicherheitskontrollen</strong></li>
</ol>
<p>Angreifer entwickeln immer wieder neue Methoden, um Credentials und Daten auszuspionieren, allerdings sind nach wie vor auch bekannte Verfahren wie das Zurücksetzen von Geräten auf die Standardkennwörter anzutreffen. Sicherheitslösungen müssen also auch solche Aktionen erkennen und die Bedrohung automatisch beseitigen, indem sie die Anmeldedaten für das Gerät ändern (siehe auch Punkt 1).</p>
<p>Die aktive Beobachtung, Analyse und Verwaltung der Aktivitäten verbundener Geräte und Systeme ist für die Sicherung von IoT- und OT-Umgebungen ein Muss. Führende PAM-Lösungen bieten ITDR (Identity Threat Detection and Response)-Funktionen wie Echtzeitüberwachung oder Anomalie-Erkennung, um sicherzustellen, dass der Zugriff auf alle vernetzten Geräte durch autorisiertes Personal ordnungsgemäß erfolgt.</p>
<p>„Ransomware zählt zu den größten Sicherheitsbedrohungen und dabei ist eine Verlagerung hin zu Ransomware-Angriffen zu beobachten, die speziell auf OT-Umgebungen als Einfallstor abzielen“, betont Michael Kleist, Area Vice President DACH bei CyberArk. „Die Umsetzung eines Cybersicherheitsprogramms darf deshalb auch nicht mit der IT enden. Die Ausweitung von Identity-Security-Konzepten über die Grenzen der IT hinaus in Richtung OT und IoT ist unverzichtbar. Nur so können Organisationen auch diejenigen Cyberbedrohungen proaktiv abwehren, die geschäftskritische Abläufe beeinträchtigen, wichtige Services unterbrechen oder möglicherweise sogar eine Gefahr für Kritische Infrastrukturen darstellen.“</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft ist jetzt: Cloud Computing als Wettbewerbsvorteil</title>
		<link>https://genesis.swiss/die-zukunft-ist-jetzt-cloud-computing-als-wettbewerbsvorteil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roberto Nonnis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 07:34:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber Security 2024]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://genesis.swiss/?p=5425</guid>

					<description><![CDATA[Im Zeitalter der digitalen Transformation ist die Wahl der richtigen Cloud-Lösung für Unternehmen zu einer zentralen Entscheidung geworden. Die meisten bevorzugen inzwischen Cloud Computing, da On-Premise-Softwarelösungen und ERP-Systeme vor Ort in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität an ihre Grenzen stossen.

Warum Cloud Computing sinnvoll ist

Cloud-Lösungen bringen zahlreiche Vorteile für Unternehmen, nicht zuletzt, da auch kleine und mittelständische Organisationen Zugang zu Speicherplatz und Rechenleistung haben, die früher nur den grössten Unternehmen zur Verfügung standen. Hinzu kommen

gute Skalierbarkeit der IT-Leistungen
mehr Flexibilität
weniger IT-Administrationsaufwand
automatische Software-Updates
Disaster Recovery
keine Investitionen in Hardware
geräte-, zeit- und ortsunabhängiger Zugriff
höhere Datensicherheit
bessere Performance
höhere Datenverfügbarkeit
schnelle und kostengünstige Implementierung neuer Anwendungen

Cloud Computing kann jedem Unternehmen helfen, effizienter und sicherer zu werden und letztlich den Gewinn zu steigern, wenn im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit das Kerngeschäft statt IT-Sorgen stehen.

Welche Cloud-Lösungen gibt es?

Allgemein spricht man von drei Haupttypen: Public Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud. Public-Cloud-Dienste, die von Anbietern wie Google Cloud und Microsoft Azure angeboten werden, stellen gemeinsame Ressourcen für mehrere Kund:innen zur Verfügung. Diese Konfiguration bietet Kostenvorteile und eine hohe Skalierbarkeit, eignet sich aber nicht für Unternehmen mit sensiblen Daten.

Die Private Cloud bietet dedizierte Rechenressourcen für eine einzelne Organisation. Die private Cloud-Infrastruktur wird häufig im Rechenzentrum des Unternehmens oder bei einem Managed Service Provider gehostet und bietet ein hohes Mass an Sicherheit und Kontrolle.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row spring-section vc_row-slider vc_row-6a11eb720bc17 vc_custom_1495117341875">
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			<h1>Die Zukunft ist jetzt: Cloud Computing als Wettbewerbsvorteil</h1>

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			<p>Veröffentlicht: 12.04.2024 | Autor: GENESIS Swiss Team AG</p>

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			<p>Im Zeitalter der digitalen Transformation ist die Wahl der richtigen Cloud-Lösung für Unternehmen zu einer zentralen Entscheidung geworden. Die meisten bevorzugen inzwischen Cloud Computing, da On-Premise-Softwarelösungen und ERP-Systeme vor Ort in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität an ihre Grenzen stossen.</p>
<p><strong>Warum Cloud Computing sinnvoll ist</strong></p>
<p>Cloud-Lösungen bringen zahlreiche Vorteile für Unternehmen, nicht zuletzt, da auch kleine und mittelständische Organisationen Zugang zu Speicherplatz und Rechenleistung haben, die früher nur den grössten Unternehmen zur Verfügung standen. Hinzu kommen</p>
<ul>
<li>gute Skalierbarkeit der IT-Leistungen</li>
<li>mehr Flexibilität</li>
<li>weniger IT-Administrationsaufwand</li>
<li>automatische Software-Updates</li>
<li>Disaster Recovery</li>
<li>keine Investitionen in Hardware</li>
<li>geräte-, zeit- und ortsunabhängiger Zugriff</li>
<li>höhere Datensicherheit</li>
<li>bessere Performance</li>
<li>höhere Datenverfügbarkeit</li>
<li>schnelle und kostengünstige Implementierung neuer Anwendungen</li>
</ul>
<p>Cloud Computing kann jedem Unternehmen helfen, effizienter und sicherer zu werden und letztlich den Gewinn zu steigern, wenn im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit das Kerngeschäft statt IT-Sorgen stehen.</p>
<p><strong>Welche Cloud-Lösungen gibt es?</strong></p>
<p>Allgemein spricht man von drei Haupttypen: Public Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud. Public-Cloud-Dienste, die von Anbietern wie Google Cloud und Microsoft Azure angeboten werden, stellen gemeinsame Ressourcen für mehrere Kund:innen zur Verfügung. Diese Konfiguration bietet Kostenvorteile und eine hohe Skalierbarkeit, eignet sich aber nicht für Unternehmen mit sensiblen Daten.</p>
<p>Die Private Cloud bietet dedizierte Rechenressourcen für eine einzelne Organisation. Die private Cloud-Infrastruktur wird häufig im Rechenzentrum des Unternehmens oder bei einem Managed Service Provider gehostet und bietet ein hohes Mass an Sicherheit und Kontrolle.</p>
<p>Die hybride Cloud kombiniert das Beste aus der öffentlichen und der privaten Cloud. Dieses Modell ermöglicht es Unternehmen, sensible Daten in der privaten Cloud zu speichern und gleichzeitig die Skalierbarkeit der öffentlichen Cloud für weniger sensible Arbeitslasten zu nutzen.</p>
<p><strong>Wie sicher sind Cloud-Lösungen?</strong></p>
<p>Sicherheit in der Cloud ist für Unternehmen von grösster Bedeutung, insbesondere wenn sie mit sensiblen Daten arbeiten. Auf die Frage, welche Cloud-Lösung die sicherste ist, gibt es keine pauschale Antwort. Cloud-Lösungen für Unternehmen sollten immer robuste Sicherheitsmassnahmen wie Verschlüsselung, Identitäts- und Zugriffsmanagement sowie regelmässige Sicherheitsprüfungen bieten. Darüber hinaus sollten Unternehmen über einen umfassenden Notfallwiederherstellungsplan verfügen, um potenziellen Datenverletzungen oder -verlusten zu begegnen.</p>
<p><strong>Automatisierte Pentests für die Cloud</strong></p>
<p>Pentera Cloud ist das erste Softwareprodukt, das On-Demand-Sicherheitstests und Resilienzbewertungen für Cloud-Konten von Unternehmen ermöglicht und versetzt Sicherheitsteams in die Lage, die Anfälligkeit für Cloud-native Angriffe von jedem Punkt der IT-Angriffsfläche aus zu reduzieren: on-Premise, off-Premise und in der Cloud. Durch die Nachahmung realer Taktiken und Techniken von Bedrohungsakteuren fordert Pentera Cloud Sicherheitskontrollen heraus, um ausnutzbare Schwachstellen in AWS- und Azure-Umgebungen zu identifizieren. Beispiele für Schwachstellen, die von Pentera Cloud aufgedeckt werden, sind Identitätsdiebstahl, Ausweitung von Rollenprivilegien, Eindringen in PaaS-Workloads und Remotecodeausführung.</p>
<p>Cloud Computing ist ein unschätzbares Instrument in der modernen IT-Architektur. Von der Bereitstellung robuster Datenspeicherlösungen und der Gewährleistung von Kosteneffizienz über die Erleichterung innovativer Dienste bis hin zu beispielloser Skalierbarkeit – die Vorteile des Cloud Computing für Unternehmen sind immens. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Cloud-Einführung liegt jedoch in der strategischen Auswahl von Cloud-Diensten und Cloud-Plattformen. Durch die Abstimmung von Cloud Computing auf die Unternehmensstrategie können Unternehmen das Potenzial der Cloud voll ausschöpfen und sich effektiv in der digitalen Landschaft bewegen.</p>
<p>Wir beraten Sie gerne, wenn Sie über Verbesserungen und Erweiterungen Ihrer IT-Umgebung nachdenken. Dabei entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen neue Strategien und Konzepte auf Basis unseres Lösungsportfolios. Diese orientieren sich an Ihren strategischen Unternehmenszielen und umfassen nicht nur den engen Technologiefokus. Wir betrachten den gesamten IT-Prozess und beziehen auch zukünftige Planungen mit ein. Unsere Beratung ist die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>CyberArk erleichtert MSPs die Bereitstellung von Identity Security Services mit der CyberArk MSP Console</title>
		<link>https://genesis.swiss/cyberark-erleichtert-msps-die-bereitstellung-von-identity-security-services-mit-der-cyberark-msp-console/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roberto Nonnis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 09:35:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber Security 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[Düsseldorf, 11. April 2024 – CyberArk, das Unternehmen für Identity Security, hat mit der CyberArk MSP Console ein neues Werkzeug für Managed Service Provider (MSPs) vorgestellt, mit dem diese ihre Identity Security Services effizienter betreiben und skalieren können. Sie erhalten ein umfangreiches dediziertes Dashboard für das Monitoring und die Verwaltung von Kunden, die die CyberArk Identity Security Platform nutzen.

Das Partnernetzwerk von CyberArk ist eines der größten in der Branche und umfasst weltweit mehr als 1.300 Partner mit Security-Fokus, darunter mehr und mehr MSPs. Diesen ein einziges Kommandozentrum zur Verfügung zu stellen, über das sie ihr Angebot an Identity Security Services skalierbar verwalten können, ist ein wichtiger Schritt zu einem besseren Schutz von menschlichen und nicht-menschlichen Identitäten bei Kunden.

„In der digital vernetzten Welt von heute ist die Wahl des richtigen MSP so etwas wie die Auswahl eines Trusted Advisor für den weiteren geschäftlichen Weg. Die Entscheidung wirkt sich nicht nur auf die Effizienz im Tagesgeschäft aus, sondern auch auf die Resilienz gegenüber sich ständig weiterentwickelnden Cyber-Bedrohungen“, sagt Jan Vanhaecht, Partner, Risk Advisory, Deloitte Belgien, der die weltweiten Aktivitäten von Deloitte rund um „Digital Identity“ leitet. „Digital Identity by Deloitte ist unsere vollständig gemanagte Lösung für Identity Security. Durch die Kombination mit der CyberArk MSP Console reduzieren sich der Wartungsaufwand und die Kosten für das Identity Security Management erheblich, sodass wir uns darauf konzentrieren können, neue und breitere Märkte zu erschließen.“

Basierend auf intelligenten Berechtigungskontrollen sichert die CyberArk Identity Security Platform die Identitäten von Menschen und Maschinen ab, die auf Ressourcen in hybriden und Multicloud-Umgebungen zugreifen. Sie automatisiert den gesamten Lebenszyklus von Identitäten flexibel und schützt Zugriffe auf sensible Daten und Systeme durch einen Zero-Trust-Ansatz sowie durch die Durchsetzung des Least-Privilege-Prinzips.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row spring-section vc_row-slider vc_row-6a11eb720e32e vc_custom_1495117341875">
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			<h1>CyberArk erleichtert MSPs die Bereitstellung von Identity Security Services mit der CyberArk MSP Console</h1>

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			<p>Veröffentlicht: 11.04.2024 | Autor: CyberArk</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><strong>Düsseldorf, 11. April 2024 – CyberArk, das Unternehmen für Identity Security, hat mit der CyberArk MSP Console ein neues Werkzeug für Managed Service Provider (MSPs) vorgestellt, mit dem diese ihre Identity Security Services effizienter betreiben und skalieren können. Sie erhalten ein umfangreiches dediziertes Dashboard für das Monitoring und die Verwaltung von Kunden, die die </strong><strong>CyberArk Identity Security Platform nutzen.</strong></p>
<p>Das Partnernetzwerk von CyberArk ist eines der größten in der Branche und umfasst weltweit mehr als 1.300 Partner mit Security-Fokus, darunter mehr und mehr MSPs. Diesen ein einziges Kommandozentrum zur Verfügung zu stellen, über das sie ihr Angebot an Identity Security Services skalierbar verwalten können, ist ein wichtiger Schritt zu einem besseren Schutz von menschlichen und nicht-menschlichen Identitäten bei Kunden.</p>
<p>„In der digital vernetzten Welt von heute ist die Wahl des richtigen MSP so etwas wie die Auswahl eines Trusted Advisor für den weiteren geschäftlichen Weg. Die Entscheidung wirkt sich nicht nur auf die Effizienz im Tagesgeschäft aus, sondern auch auf die Resilienz gegenüber sich ständig weiterentwickelnden Cyber-Bedrohungen“, sagt Jan Vanhaecht, Partner, Risk Advisory, Deloitte Belgien, der die weltweiten Aktivitäten von Deloitte rund um „Digital Identity“ leitet. „Digital Identity by Deloitte ist unsere vollständig gemanagte Lösung für Identity Security. Durch die Kombination mit der CyberArk MSP Console reduzieren sich der Wartungsaufwand und die Kosten für das Identity Security Management erheblich, sodass wir uns darauf konzentrieren können, neue und breitere Märkte zu erschließen.“</p>
<p>Basierend auf intelligenten Berechtigungskontrollen sichert die CyberArk Identity Security Platform die Identitäten von Menschen und Maschinen ab, die auf Ressourcen in hybriden und Multicloud-Umgebungen zugreifen. Sie automatisiert den gesamten Lebenszyklus von Identitäten flexibel und schützt Zugriffe auf sensible Daten und Systeme durch einen Zero-Trust-Ansatz sowie durch die Durchsetzung des Least-Privilege-Prinzips.</p>
<p>Die neue CyberArk MSP Console verbindet sich mit der CyberArk Privilege Cloud, um Daten in einer einheitlichen Ansicht zusammenzuführen. Sie liefert:</p>
<ul>
<li>Zugriff auf alle Kundenumgebungen und Assets mit einem Klick</li>
<li>einen zentralen Ort für das Onboarding von Accounts</li>
<li>eine zentrale Suche nach privilegierten Accounts und Identitäten, die auf sie zugreifen können</li>
<li>eine Ansicht mit Aktivitäten im Zusammenhang mit der Anpassung von Zugriffsrichtlinien und Credential-Rotationen</li>
<li>einheitliche Audits privilegierter Sessions und eine Übersicht über Logs</li>
</ul>
<p>„Fast ein Drittel der Unternehmen glaubt laut Untersuchungen von CyberArk, dass fehlende Security-Skills ihre Fähigkeiten zur Abwehr von Cyber-Angriffen beeinträchtigen. Das erklärt, warum immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen mit MSPs zusammenarbeiten, um ihr Cyber-Risiko zu reduzieren“, sagt Michael Kleist, Area Vice President DACH bei CyberArk. „Die CyberArk MSP Console bietet unseren MSP-Partnern die Möglichkeit, ihre Identity Security Services zu skalieren und mehr Unternehmen dabei zu unterstützen, jede menschliche und maschinelle Identität zu schützen und zur richtigen Zeit mit den richtigen Berechtigungen auszustatten.“</p>
<p>Große Autonomie, geringe Kosten und niedrige Komplexität stehen bei der CyberArk MSP Console im Vordergrund. Sie ist der jüngste Schritt von CyberArk zur Unterstützung von MSPs bei der schnellen und effizienten Bereitstellung von Managed Identity Security Services. MSPs können ihren Umsatz steigern, indem sie die Sicherheit und Compliance von Kundenidentitäten und deren Verwaltung gewährleisten.</p>

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		<title>CyberArk bringt den ersten Browser mit identitätsbasiertem Schutz auf den Markt</title>
		<link>https://genesis.swiss/cyberark-bringt-den-ersten-browser-mit-identitaetsbasiertem-schutz-auf-den-markt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roberto Nonnis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 07:56:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber Security 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[Düsseldorf, 28. März 2024 – CyberArk, das Unternehmen für Identity Security, gibt die allgemeine Verfügbarkeit seines CyberArk Secure Browsers bekannt. Es handelt sich um den ersten Browser, der mit einem identitätsbasierten Schutz mehr Sicherheit und Datenschutz bietet und beides mit einer vertrauten, produktiven User Experience verbindet. 

Der CyberArk Secure Browser setzt auf intelligente Berechtigungskontrollen und kann unkompliziert auf einer Vielzahl von Geräten bereitgestellt werden. Er wurde speziell für eine Cloud-first-Welt entwickelt und ermöglicht sichere Zugriffe auf On-premises-Ressourcen und auf SaaS-Anwendungen. Der Browser bietet Security-Teams eine einzigartige Sichtbarkeit, Kontrolle und Governance und hilft damit, den Missbrauch kompromittierter Identitäten, Geräte und Zugangsdaten sowohl beim Login als auch darüber hinaus zu verhindern. Als Teil der CyberArk Identity Security Platform stellt er sichere Zugriffe für jede menschliche und nicht-menschliche Identität auf alle Ressourcen und Umgebungen sicher – von jedem Ort aus und mit jedem Gerät.

„Der zunehmende Einsatz von Fernzugriffen, SaaS-Anwendungen und Cloud-Infrastrukturen hat uns einen blinden Fleck im Bereich der Sicherheit beschert. Deshalb müssen wir unsere Security-Konzepte überdenken und in Tools investieren, die die Zugriffe einer verteilten Belegschaft auf kritische Ressourcen absichern“, betont Chris Dove, Enterprise Architect, California Department of Finance. „Die Erweiterung unserer CyberArk-Umgebung um den CyberArk Secure Browser erlaubt es uns, Sicherheitsrichtlinien strikt durchzusetzen, ohne dass dies zu Lasten der Produktivität geht. Wir sind in der Lage, unsere Daten besser zu schützen, da Mitarbeiter nur über einen sicheren, isolierten Browser auf Arbeitssysteme zugreifen können – ein Browser, der Passwörter rotiert und verhindert, dass sie an unsicheren Plätzen gespeichert und möglicherweise gestohlen werden.“

Eine im März durchgeführte Umfrage1 unter Büroangestellten in den USA verdeutlicht die browserbasierten Sicherheitsrisiken, mit denen Unternehmen konfrontiert sind:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row spring-section vc_row-slider vc_row-6a11eb72109c0 vc_custom_1495117341875">
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			<h1>CyberArk bringt den ersten Browser mit identitätsbasiertem Schutz auf den Markt</h1>

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			<p>Veröffentlicht: 28.03.2024 | Autor: CyberArk</p>

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			<p><strong>Düsseldorf, 28. März 2024 – CyberArk, das Unternehmen für Identity Security, gibt die allgemeine Verfügbarkeit seines </strong><strong>CyberArk Secure Browsers bekannt. Es handelt sich um den ersten Browser, der mit einem identitätsbasierten Schutz mehr Sicherheit und Datenschutz bietet und beides mit einer vertrauten, produktiven User Experience verbindet. </strong></p>
<p>Der CyberArk Secure Browser setzt auf intelligente Berechtigungskontrollen und kann unkompliziert auf einer Vielzahl von Geräten bereitgestellt werden. Er wurde speziell für eine Cloud-first-Welt entwickelt und ermöglicht sichere Zugriffe auf On-premises-Ressourcen und auf SaaS-Anwendungen. Der Browser bietet Security-Teams eine einzigartige Sichtbarkeit, Kontrolle und Governance und hilft damit, den Missbrauch kompromittierter Identitäten, Geräte und Zugangsdaten sowohl beim Login als auch darüber hinaus zu verhindern. Als Teil der CyberArk Identity Security Platform stellt er sichere Zugriffe für jede menschliche und nicht-menschliche Identität auf alle Ressourcen und Umgebungen sicher – von jedem Ort aus und mit jedem Gerät.</p>
<p>„Der zunehmende Einsatz von Fernzugriffen, SaaS-Anwendungen und Cloud-Infrastrukturen hat uns einen blinden Fleck im Bereich der Sicherheit beschert. Deshalb müssen wir unsere Security-Konzepte überdenken und in Tools investieren, die die Zugriffe einer verteilten Belegschaft auf kritische Ressourcen absichern“, betont Chris Dove, Enterprise Architect, California Department of Finance. „Die Erweiterung unserer CyberArk-Umgebung um den CyberArk Secure Browser erlaubt es uns, Sicherheitsrichtlinien strikt durchzusetzen, ohne dass dies zu Lasten der Produktivität geht. Wir sind in der Lage, unsere Daten besser zu schützen, da Mitarbeiter nur über einen sicheren, isolierten Browser auf Arbeitssysteme zugreifen können – ein Browser, der Passwörter rotiert und verhindert, dass sie an unsicheren Plätzen gespeichert und möglicherweise gestohlen werden.“</p>
<p>Eine im März durchgeführte Umfrage<sup>1</sup> unter Büroangestellten in den USA verdeutlicht die browserbasierten Sicherheitsrisiken, mit denen Unternehmen konfrontiert sind:</p>
<ul>
<li>78 Prozent der Befragten nutzen für den Zugriff auf vertrauliche und sensible Unternehmensdaten dasselbe Gerät wie beim privaten Surfen.</li>
<li>65 Prozent geben an, dass sie gegen die Unternehmensrichtlinien zum „Safe Browsing“ verstoßen müssen, um ihre Aufgaben zu erfüllen. 12 Prozent verletzen die Richtlinien „immer“.</li>
<li>59 Prozent speichern arbeitsbezogene Logins und Passwörter in dem Browser, den sie im Arbeitsalltag verwenden.</li>
</ul>
<p>Der CyberArk Secure Browser ist für Kunden der CyberArk Identity Security Platform verfügbar. Er schützt die wertvollsten Ressourcen von Unternehmen, indem er ein sicheres passwortloses Benutzererlebnis und einen einfachen Zugriff auf privilegierte Informationen und Systeme ermöglicht. Damit hilft er, Sicherheitsverletzungen durch Cookie-Diebstahl oder Session-Hijacking zu verhindern. Angriffe in der jüngeren Vergangenheit und neue Untersuchungen der CyberArk Labs haben gezeigt, wie leicht es Cyberkriminellen mit Techniken wie Cookie-Diebstahl fällt, Authentifizierungstools zu umgehen und unautorisierten Zugang zu sensiblen Daten und Systemen zu erhalten.</p>
<p><strong>Der CyberArk Secure Browser löst die wichtigsten Security-Herausforderungen von Unternehmen: </strong></p>
<ul>
<li>Sichert alle Zugriffe via Browser, inklusive privilegierten und sensiblen Zugriffen</li>
<li>Integriert sich komplett in das Identity und Access Management sowie in die gesamte Security-Architektur des Unternehmens</li>
<li>Bietet Anwendern einen sicheren Weg, mit eigenen oder ungemanagten Geräten auf Unternehmensressourcen zuzugreifen</li>
<li>Trennt berufliche und private Anwendungen und Domänen</li>
<li>Ermöglicht einen einfachen, schnellen Zugriff auf Ressourcen für alle Arten von Anwendern, inklusive solchen mit hohem Risiko</li>
<li>Erleichtert das Einhalten von regulatorischen Vorschriften und Audit-Anforderungen</li>
</ul>
<p>„Die rasche Zunahme von SaaS-Apps, Cloud-nativen Ressourcen und geschäftskritischen Anwendungen, auf die über den Browser zugegriffen wird, führt zu neuen und erheblichen Risiken, die Angreifer schnell ausnutzen“, erklärt Michael Kleist, Area Vice President DACH bei CyberArk. „Traditionellen Ansätzen für das Access Management fehlt es an geeigneten Kontrollen an der technischen Schnittstelle zum Anwender, mit denen sich der gesamte Identitätsprozess überwachen und sichern lässt – Ende zu Ende. Deshalb freuen wir uns, einen verbesserten Enterprise-Browser zur Verfügung stellen zu können, der die Produktivität steigert und eine zusätzliche Schicht mit Sicherheits- und Datenschutzkontrollen für häufig genutzte Anwendungen in den meisten Unternehmen einführt. Dieser Browser ist nur ein Beispiel dafür, wie CyberArk die Identitätssicherheit für alle Nutzer verbessert – unabhängig davon, wie sie auf sensible Daten und Systeme zugreifen.“</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Diese fünf intelligenten Berechtigungskontrollen schützen Identitäten zuverlässig</title>
		<link>https://genesis.swiss/diese-fuenf-intelligenten-berechtigungskontrollen-schuetzen-identitaeten-zuverlaessig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roberto Nonnis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 14:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber Security 2024]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://genesis.swiss/?p=5384</guid>

					<description><![CDATA[Düsseldorf, 20. März 2024 – Die Zahl der menschlichen und nicht-menschlichen Identitäten in Unternehmen wächst schnell, und jede dieser Identitäten benötigt früher oder später Zugriff auf kritische Ressourcen. Das macht sie für Cyberkriminelle extrem attraktiv. CyberArk erklärt, mit welchen intelligenten Berechtigungskontrollen sich die privilegierten Zugriffe aller Identitäten absichern lassen.

Die Zeiten, in denen nur wenige Administratoren über weitreichende Berechtigungen in den IT-Infrastrukturen von Unternehmen verfügten, sind längst vorbei. Inzwischen benötigen auch die meisten Mitarbeiter, Anwendungen und Geräte solche Rechte, um auf kritische Ressourcen zuzugreifen, die sie im Arbeitsalltag benötigen. Die klassische Definition von privilegierten Identitäten greift daher nicht mehr, denn letztlich kann jede Identität privilegiert sein und bedarf eines besonderen Schutzes. 

Um alle Identitäten über sämtliche Infrastrukturen, Systeme und Anwendungen hinweg zuverlässig zu schützen, benötigen Unternehmen die folgenden fünf intelligenten Berechtigungskontrollen: 

Zero Standing Privileges (ZSP) und Just-in-Time Access (JIT)
Viele Unternehmen statten Anwender dauerhaft mit weitreichenden Berechtigungen aus, auch wenn diese die Rechte nur selten oder niemals benötigen. Die Identitäten werden nicht konsequent über ihren gesamten Lebenszyklus verwaltet und Berechtigungen daher bei Nichtbenutzung auch nicht entzogen. Besser ist es, die privilegierten Zugriffsrechte Just-in-Time zuzuweisen, sodass Anwender nur mit erweiterten Berechtigungen ausgestattet werden, wenn sie diese tatsächlich für eine bestimmte Aufgabe benötigen. Die Herausforderung liegt darin, die Berechtigungen nur für eine definierte Zeit zu vergeben und anschließend wieder zu entfernen. Andernfalls kommt es zu Rechteanhäufungen, durch die Anwender im Laufe der Zeit zu „Super-Usern“ werden. Die modernste Art der Berechtigungszuweisung ist es daher, Anwender standardmäßig mit Zero Standing Privileges auszustatten, sodass sie über keinerlei Berechtigungen in den Zielapplikationen verfügen. Anhand von attributbasierten Zugriffskontrollrichtlinien (ABAC) werden erweiterte Berechtigungen beim Zugriff des Anwenders zur Laufzeit zugewiesen und nach der Session automatisch wieder entfernt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row spring-section vc_row-slider vc_row-6a11eb72139c8 vc_custom_1495117341875">
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			<h1><strong>Diese fünf intelligenten Berechtigungskontrollen schützen Identitäten zuverlässig</strong></h1>

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			<p>Veröffentlicht: 20.03.2024 | Autor: CyberArk</p>

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			<p><strong>Düsseldorf, 20. März 2024 – Die Zahl der menschlichen und nicht-menschlichen Identitäten in Unternehmen wächst schnell, und jede dieser Identitäten benötigt früher oder später Zugriff auf kritische Ressourcen. Das macht sie für Cyberkriminelle extrem attraktiv. CyberArk erklärt, mit welchen intelligenten Berechtigungskontrollen sich die privilegierten Zugriffe aller Identitäten absichern lassen.</strong></p>
<p>Die Zeiten, in denen nur wenige Administratoren über weitreichende Berechtigungen in den IT-Infrastrukturen von Unternehmen verfügten, sind längst vorbei. Inzwischen benötigen auch die meisten Mitarbeiter, Anwendungen und Geräte solche Rechte, um auf kritische Ressourcen zuzugreifen, die sie im Arbeitsalltag benötigen. Die klassische Definition von privilegierten Identitäten greift daher nicht mehr, denn letztlich kann jede Identität privilegiert sein und bedarf eines besonderen Schutzes.</p>
<p>Um alle Identitäten über sämtliche Infrastrukturen, Systeme und Anwendungen hinweg zuverlässig zu schützen, benötigen Unternehmen die folgenden fünf intelligenten Berechtigungskontrollen:</p>
<ol>
<li><strong>Zero Standing Privileges (ZSP) und Just-in-Time Access (JIT)</strong><br />
Viele Unternehmen statten Anwender dauerhaft mit weitreichenden Berechtigungen aus, auch wenn diese die Rechte nur selten oder niemals benötigen. Die Identitäten werden nicht konsequent über ihren gesamten Lebenszyklus verwaltet und Berechtigungen daher bei Nichtbenutzung auch nicht entzogen. Besser ist es, die privilegierten Zugriffsrechte Just-in-Time zuzuweisen, sodass Anwender nur mit erweiterten Berechtigungen ausgestattet werden, wenn sie diese tatsächlich für eine bestimmte Aufgabe benötigen. Die Herausforderung liegt darin, die Berechtigungen nur für eine definierte Zeit zu vergeben und anschließend wieder zu entfernen. Andernfalls kommt es zu Rechteanhäufungen, durch die Anwender im Laufe der Zeit zu „Super-Usern“ werden. Die modernste Art der Berechtigungszuweisung ist es daher, Anwender standardmäßig mit Zero Standing Privileges auszustatten, sodass sie über keinerlei Berechtigungen in den Zielapplikationen verfügen. Anhand von attributbasierten Zugriffskontrollrichtlinien (ABAC) werden erweiterte Berechtigungen beim Zugriff des Anwenders zur Laufzeit zugewiesen und nach der Session automatisch wieder entfernt.</li>
<li><strong>Session-Isolierung</strong><br />
Eine Session-Isolierung schützt den privilegierten Zugriff, indem der Datenverkehr zwischen dem Endgerät des Anwenders und den kritischen Ressourcen, auf die er zugreift, über einen Proxy-Server geleitet wird. Dadurch besteht keine direkte Verbindung und bei einem Angriff auf den Anwender ist das Risiko, dass auch das entfernte System kompromittiert wird, verringert.</li>
<li><strong>Schutz und Aufzeichnung von Sessions</strong><br />
Der Proxy-Server kann als zusätzlicher Kontrollpunkt dienen, der die Session überwacht und aufzeichnet. Dabei werden alle Aktivitäten erfasst – bis hin zu einzelnen Mausklicks innerhalb einer Webanwendung oder auf einem Server. Die Aktivitäten lassen sich automatisiert analysieren, um ungewöhnliche Aktivitäten zu erkennen, die auf eine Bedrohung hindeuten. In einem solchen Fall wird die Session sofort unterbrochen.</li>
<li><strong>Anwendungskontrolle auf dem Endpoint</strong><br />
Eine umfassende, richtlinienbasierte Anwendungskontrolle hilft, Endgeräte zu schützen und eine sichere Arbeitsumgebung für jede Benutzergruppe zu schaffen. Sie setzt Least-Privilege-Prinzipien auf Endpoints durch und berücksichtigt den Anwendungskontext und verschiedenste Parameter, um zu entscheiden, ob das Ausführen von Anwendungen, Skripten und anderen Aktivitäten zugelassen oder blockiert wird.</li>
<li><strong>Credentials und Secrets Management</strong><br />
Credentials wie Benutzernamen und Passwörter sind notwendig, um Identitäten zuverlässig zu identifizieren. Ein Credential Management übernimmt nicht nur die Verwaltung von Passwörtern, Schlüsseln und anderen Credentials, sondern wacht auch über die Einhaltung von Passwortrichtlinien und rotiert Passwörter beziehungsweise Keys nach definierten Vorgaben, etwa nach einem Zeitplan oder nach bestimmten Ereignissen. Ein Secrets Management erlaubt es, ähnliche Sicherheitsrichtlinien für nicht-menschliche Identitäten durchzusetzen, die beispielsweise in Bots, Skripten, Cloud-Anwendungen und IoT-Geräten zum Einsatz kommen.</li>
</ol>
<p>„Cyberangriffe auf alle Arten von Identitäten nehmen kontinuierlich zu und werden immer raffinierter“, betont Fabian Hotarek, Solutions Engineering Manager bei CyberArk. „Deshalb benötigen Unternehmen eine durchdachte Identity-Security-Strategie mit intelligenten Berechtigungskontrollen, um menschliche und nicht-menschliche Identitäten zu schützen und das Risiko, das mit dem Diebstahl von Anmeldedaten und Missbrauch von Privilegien einhergeht, zu minimieren.“</p>

		</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Unsicherheitsfaktor Mensch: Technik allein schützt Ihr Unternehmen nicht vor Cyberkriminellen</title>
		<link>https://genesis.swiss/unsicherheitsfaktor-mensch-technik-allein-schuetzt-ihr-unternehmen-nicht-vor-cyberkriminellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roberto Nonnis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 12:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber Security 2024]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://genesis.swiss/?p=5377</guid>

					<description><![CDATA[In den letzten Jahren haben die meisten Unternehmen Phishing-Filter und Firewalls installiert und nutzen Expertentools zur Abwehr von IT-Sicherheitsbedrohungen. Deshalb konzentrieren sich Cyberkriminelle zunehmend auf Mitarbeitende als potenzielle Schwachstellen eines Unternehmens. Denn das Ausnutzen verbreiteter Wissenslücken bei Benutzer:innen ist oft der einfachste Weg, in die IT-Infrastruktur einzudringen.

Die häufigsten Ursachen für Sicherheitsvorfälle

Unzählige Studien beschäftigen sich mit den Ursachen erfolgreicher IT-Sicherheitsverletzungen und kommen im Grossen und Ganzen zu denselben Ergebnissen. Kasperskys «Human Factor 360° report 2023» stellt fest, dass in den letzten zwei Jahren mehr Vorfälle auf menschliches Versagen (38 Prozent) zurückzuführen sind als auf irgendeinen anderen Faktor. Die häufigsten Ursachen für Sicherheitsvorfälle sind:

Herunterladen von Schadsoftware (28 Prozent),
Verwendung schwacher oder das zu seltene Ändern von Passwörtern (25 Prozent)
Besuch unsicherer Webseiten (24 Prozent)
Verwendung nicht autorisierter Systeme zur gemeinsamen Nutzung von Daten (24 Prozent)
Reaktion auf Phishing-Angriffe (21 Prozent)
keine Aktualisierung der Systemsoftware/Anwendungen (21 Prozent)
Zugriff auf Daten über ein nicht autorisiertes Gerät (21 Prozent)
Senden von Daten an persönliche Systeme, zum Beispiel an persönliche E-Mail-Adressen (20 Prozent)
Vernachlässigung der Aufsicht über weniger erfahrene Teammitglieder (17 Prozent)
Weitergabe vertraulicher Zugangsdaten (16 Prozent)

Während diese Aktionen meist aus Unwissenheit oder Naivität ausgeführt werden, legen 20 Prozent vorsätzlich ein böswilliges Verhalten an den Tag, um persönliche Vorteile zu erlangen.

Mitarbeitende einbeziehen und regelmässig schulen

Sie können die Sicherheit Ihres Unternehmens nicht ausschliesslich den IT- oder Sicherheitsspezialist:innen überlassen. Technische Lösungen sind nur dann wirksam, wenn sie in Verbindung mit der Schulung der Mitarbeitenden eingesetzt werden. Das bedeutet, sie über die Risiken und die Lösungen, die Sie für Ihre Cybersicherheit einsetzen, zu informieren. In regelmässigen Schulungen müssen alle Mitarbeitenden aufgeklärt und sensibilisiert werden, um proaktiv handeln zu können. Erfahrungsgemäss ist die grösste Herausforderung dabei, mit Laien so zu kommunizieren, dass sie das Was und Warum der Cybersicherheit verstehen. Cybersicherheitsvorschriften stellen sicher, dass die Sicherheitsmassnahmen eines Unternehmens den gesetzlichen Standards und Richtlinien entsprechen. Sie müssen schriftlich festgehalten und allen Mitarbeitenden zugänglich sein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row spring-section vc_row-slider vc_row-6a11eb721629b vc_custom_1495117341875">
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			<h1>Unsicherheitsfaktor Mensch: Technik allein schützt Ihr Unternehmen nicht vor Cyberkriminellen</h1>

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			<p>Veröffentlicht: 08.03.2024 | Autor: GENESIS Swiss Team AG</p>

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			<p>In den letzten Jahren haben die meisten Unternehmen Phishing-Filter und Firewalls installiert und nutzen Expertentools zur Abwehr von IT-Sicherheitsbedrohungen. Deshalb konzentrieren sich Cyberkriminelle zunehmend auf Mitarbeitende als potenzielle Schwachstellen eines Unternehmens. Denn das Ausnutzen verbreiteter Wissenslücken bei Benutzer:innen ist oft der einfachste Weg, in die IT-Infrastruktur einzudringen.</p>
<p><strong>Die häufigsten Ursachen für Sicherheitsvorfälle</strong></p>
<p>Unzählige Studien beschäftigen sich mit den Ursachen erfolgreicher IT-Sicherheitsverletzungen und kommen im Grossen und Ganzen zu denselben Ergebnissen. Kasperskys «Human Factor 360° report 2023» stellt fest, dass in den letzten zwei Jahren mehr Vorfälle auf menschliches Versagen (38 Prozent) zurückzuführen sind als auf irgendeinen anderen Faktor. Die häufigsten Ursachen für Sicherheitsvorfälle sind:</p>
<ul>
<li>Herunterladen von Schadsoftware (28 Prozent),</li>
<li>Verwendung schwacher oder das zu seltene Ändern von Passwörtern (25 Prozent)</li>
<li>Besuch unsicherer Webseiten (24 Prozent)</li>
<li>Verwendung nicht autorisierter Systeme zur gemeinsamen Nutzung von Daten (24 Prozent)</li>
<li>Reaktion auf Phishing-Angriffe (21 Prozent)</li>
<li>keine Aktualisierung der Systemsoftware/Anwendungen (21 Prozent)</li>
<li>Zugriff auf Daten über ein nicht autorisiertes Gerät (21 Prozent)</li>
<li>Senden von Daten an persönliche Systeme, zum Beispiel an persönliche E-Mail-Adressen (20 Prozent)</li>
<li>Vernachlässigung der Aufsicht über weniger erfahrene Teammitglieder (17 Prozent)</li>
<li>Weitergabe vertraulicher Zugangsdaten (16 Prozent)</li>
</ul>
<p>Während diese Aktionen meist aus Unwissenheit oder Naivität ausgeführt werden, legen 20 Prozent vorsätzlich ein böswilliges Verhalten an den Tag, um persönliche Vorteile zu erlangen.</p>
<p><strong>Mitarbeitende einbeziehen und regelmässig schulen</strong></p>
<p>Sie können die Sicherheit Ihres Unternehmens nicht ausschliesslich den IT- oder Sicherheitsspezialist:innen überlassen. Technische Lösungen sind nur dann wirksam, wenn sie in Verbindung mit der Schulung der Mitarbeitenden eingesetzt werden. Das bedeutet, sie über die Risiken und die Lösungen, die Sie für Ihre Cybersicherheit einsetzen, zu informieren. In regelmässigen Schulungen müssen alle Mitarbeitenden aufgeklärt und sensibilisiert werden, um proaktiv handeln zu können. Erfahrungsgemäss ist die grösste Herausforderung dabei, mit Laien so zu kommunizieren, dass sie das Was und Warum der Cybersicherheit verstehen. Cybersicherheitsvorschriften stellen sicher, dass die Sicherheitsmassnahmen eines Unternehmens den gesetzlichen Standards und Richtlinien entsprechen. Sie müssen schriftlich festgehalten und allen Mitarbeitenden zugänglich sein.</p>
<p>Die beste IT-Aufklärung Ihrer Mitarbeitenden nützt Ihnen nichts, wenn Sie nicht gleichzeitig eine Kultur des Vertrauens schaffen. Nur wenn Mitarbeitende wissen, dass etwaige Fehler durch falsches Verhalten in der IT-Anwendung nicht bestraft werden, können sie zur Verbesserung der Sicherheit beitragen, indem sie Probleme offen ansprechen, anstatt zu versuchen, sie zu vertuschen.</p>
<p>Wir unterstützen Sie gerne bei allen Fragen zu Ihrer IT-Sicherheit.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Mit vier Maßnahmen zur Identity Security in Multi-Cloud-Umgebungen</title>
		<link>https://genesis.swiss/mit-vier-massnahmen-zur-identity-security-in-multi-cloud-umgebungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roberto Nonnis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 09:48:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber Security 2024]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://genesis.swiss/?p=5367</guid>

					<description><![CDATA[Düsseldorf, 28. Februar 2024 – Unternehmen nutzen heute verstärkt Multi-Cloud-Modelle. Damit steigt zum einen die Komplexität des Cloud-Managements. Zum anderen erhöhen sich aber auch die Anforderungen an die Sicherheit. CyberArk nennt vier typische Cloud-Risiken und zeigt, mit welchen Maßnahmen Unternehmen potenzielle Lücken und Schwachstellen beseitigen können.
Den meisten Sicherheitsteams fällt es schwer, die richtigen Maßnahmen zur Risikoreduzierung für ihre Cloud-Umgebungen zu ergreifen. Effektive Cloud-Sicherheit geht weit über die Korrektur von Konfigurationen oder Berechtigungen hinaus. Im Grunde geht es um eine vollständige Kontrolle des „Zugangs“ zur Cloud, und zwar im Hinblick auf Konsolen, Daten und Infrastruktur.
CyberArk listet vier Cloud-Gefahren und korrespondierende Maßnahmen zur Risikominderung auf:
1. Inaktive Cloud-Nutzer – die verborgene Bedrohung
Inaktive Benutzer und inaktive Accounts mit Zugriffsrechten stellen ein erhebliches Risiko dar. Sie bleiben in Cloud-Umgebungen oft unbemerkt und sind ein Einfallstor für böswillige Akteure. Um diese Bedrohung einzudämmen, sollten Unternehmen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row spring-section vc_row-slider vc_row-6a11eb7218b71 vc_custom_1495117341875">
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			<h1>Mit vier Maßnahmen zur Identity Security in Multi-Cloud-Umgebungen</h1>

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			<p>Veröffentlicht: 29.02.2024 | Autor: CyberArk</p>

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			<p><strong>Düsseldorf, 28. Februar 2024 – Unternehmen nutzen heute verstärkt Multi-Cloud-Modelle. Damit steigt zum einen die Komplexität des Cloud-Managements. Zum anderen erhöhen sich aber auch die Anforderungen an die Sicherheit. CyberArk nennt vier typische Cloud-Risiken und zeigt, mit welchen Maßnahmen Unternehmen potenzielle Lücken und Schwachstellen beseitigen können.</strong></p>
<p>Den meisten Sicherheitsteams fällt es schwer, die richtigen Maßnahmen zur Risikoreduzierung für ihre Cloud-Umgebungen zu ergreifen. Effektive Cloud-Sicherheit geht weit über die Korrektur von Konfigurationen oder Berechtigungen hinaus. Im Grunde geht es um eine vollständige Kontrolle des „Zugangs“ zur Cloud, und zwar im Hinblick auf Konsolen, Daten und Infrastruktur.</p>
<p>CyberArk listet vier Cloud-Gefahren und korrespondierende Maßnahmen zur Risikominderung auf:</p>
<ol>
<li><strong> Inaktive Cloud-Nutzer – die verborgene Bedrohung</strong></li>
</ol>
<p>Inaktive Benutzer und inaktive Accounts mit Zugriffsrechten stellen ein erhebliches Risiko dar. Sie bleiben in Cloud-Umgebungen oft unbemerkt und sind ein Einfallstor für böswillige Akteure. Um diese Bedrohung einzudämmen, sollten Unternehmen</p>
<ul>
<li>Konten nach einer bestimmten Zeit ohne Nutzung deaktivieren</li>
<li>die Benutzeraktivitäten regelmäßig überprüfen</li>
<li>Benutzerrollen und Berechtigungen häufig und automatisiert kontrollieren</li>
</ul>
<ol start="2">
<li><strong> Falsche Konfigurationen – der blinde Fleck</strong></li>
</ol>
<p>Fehlkonfigurationen in einer Cloud-Umgebung können Unternehmen einem großen Risiko aussetzen. Angesichts der Komplexität moderner Cloud-Architekturen sind oft Tausende von Konfigurationseinstellungen erforderlich. Jede Einstellung stellt eine potenzielle Möglichkeit für Fehler dar.</p>
<p>Die Bedrohung lässt sich reduzieren, indem Unternehmen</p>
<ul>
<li>die Cloud-Konfigurationen regelmäßig automatisiert überprüfen</li>
<li>die IAM-Richtlinien kontinuierlich kontrollieren, um das Least-Privilege-Prinzip aufrechtzuerhalten</li>
<li>eine Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) nutzen</li>
<li>ein Just-in-Time-Zugriffsverfahren etablieren</li>
<li>automatische Scanner einsetzen</li>
</ul>
<ol start="3">
<li><strong> Übermäßige Berechtigungen – ein weit geöffnetes Tor</strong></li>
</ol>
<p>Übermäßige Berechtigungen in der Cloud bieten Benutzern mehr Zugriffsmöglichkeiten als für die Ausführung ihrer Aufgaben erforderlich sind.</p>
<p>Um potenzielle Risiken zu minimieren, sollten Unternehmen unter anderem</p>
<ul>
<li>eine rollenbasierte Zugriffskontrolle nutzen</li>
<li>Berechtigungen automatisch auf der Grundlage von Rollen, Aufgaben und Arbeitsabläufen zuweisen</li>
<li>auch Administratoren keine uneingeschränkten Rechte erteilen</li>
</ul>
<ol start="4">
<li><strong> Nicht rotierte Secrets – eine tickende Zeitbombe</strong></li>
</ol>
<p>In der Welt der Multi-Cloud-Architektur sind Secrets – seien es API-Schlüssel, Token, öffentliche und private Schlüsselpaare oder Passwörter – zentrale Zugangskanäle zu wichtigen Daten und Services. Cloud-Anbieter wie AWS, Google und Microsoft Azure bieten alle ihre eigenen Versionen von Secret Management Services an. Wenn diese Secrets jedoch statisch bleiben, erhöht sich der Risikofaktor. Die proaktive Verwaltung dieser Secrets über alle Cloud-Plattformen hinweg ist nicht nur eine bewährte Praxis, sondern sie ist eine Notwendigkeit.</p>
<p>Um die mit Secrets verbundenen Bedrohungen abzuschwächen, können Unternehmen</p>
<ul>
<li>eine Richtlinie zur regelmäßigen Rotation von Secrets einführen</li>
<li>Lösungen für eine automatisierte Rotation von Secrets nutzen</li>
<li>im Falle einer vermuteten Sicherheitsverletzung Secrets sofort ersetzen</li>
</ul>
<p>„Die Verlagerung von IT-Workloads in die Cloud kann Unternehmen erhebliche Vorteile wie die Erhöhung von Agilität, Flexibilität und Skalierbarkeit bringen. Allerdings darf dabei die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Intelligente Berechtigungskontrollen für jede menschliche und nicht-menschliche Identität sind eine Grundvoraussetzung für eine zuverlässige Gefahrenvermeidung und -abwehr. Und genau darauf zielen unsere vier empfohlenen Maßnahmen für die Identity Security in Multi-Cloud-Umgebungen ab“, erklärt Michael Kleist, Area Vice President DACH bei CyberArk.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div>        </div>
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