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NETSCOUT

Service Delivery Management

Neue Konzepte im IT-Service-Management sind erforderlich um die Kosten zur Führung von Serviceerbringung zu verringern. Zunehmende Technologiekomplexität und neue Technologien wie Cloud-Dienstleistungen, Virtualisierung und vereinheitlichte Kommunikationsservices sind anzupassen. NETSCOUTs Ansatz ermöglicht IT Dienstleistungen im Rahmen der Serviceauslieferung zu handhaben. Der Ansatz des „Zentralen-Service“ deckt kritische Interaktionen sowie Abhängigkeiten zwischen der Infrastruktur und den Anwendungsschichten über komplexer verteilter Umgebung auf. Dieses ermöglicht dem Netz-, Anwendungs- und Serviceauslieferungsteams die Applikations- und Netzwerkleistung gemeinsam anzusehen, um eine Service-fokussierte Perspektive zu erreichen die übereinstimmt mit den Dienstleistungen die das Geschäft in Anspruch nimmt. Infolgedessen können IT-Organisationen effektiver den Zustand und Verfügbarkeit der verschiedenen Anwendungsumgebung überwachen und erreichen. Auf diese Weise können Leistungsprobleme proaktiv und Triage Auswirkung effektiv identifiziert werden, was zu einer schnellen Identifizierung der Grundursache von Problemen führt. Fokussiert auf die Überwachung der Service-Leistung im Rahmen einer End-to-End Serviceauslieferung ist ein vereinheitlichtes Serviceauslieferungs-Management, ein umfassender Ansatz zur Netz- und Anwendungsleistungsüberwachung, das folgendes zur Verfügung stellt:

  • Ein vereinheitlichte Struktur und ein organisierte Verfahren für die Bewirtschaftung zur Lieferung von Services und der Benutzererfahrung im ganzen IP-Netz
  • Ermöglicht ganzheitliche Sicht über Netzwerke, Bereitsteller und Anwendungen damit alle Aspekte der Service-Leistungen, Abhängigkeiten und der Benutzererfahrung verstanden wird
  • Überwacht Dienstleistungen wie sie an die Endbenutzer geliefert wird einschliesslich mit identifizieren des Effekts der Interaktionen mit anderen Dienstleistungen und der Lieferungsinfrastruktur
  • Unterstützung für irgendeinen Datenservice und vereinheitlichte-Services einschliesslich Sprache über IP und Videokonferenz
  • Berücksichtigen der Sicherheit und Richtlinien welche eine Auswirkung auf den Servicestatus und der Leistung haben
  • Unterstützung der Cyber-Security Aktivitäten indem situationsbezogen die Sensibilisierung verbessert wird mit verkürzter Reaktion

Eine Serviceauslieferungs-Managementstrategie wird durch die nGeniusONE Performance Management Plattform unterstützt, welche moderne Datenerfassung Technologien einsetzt, um tief und detaillierte Sicht in Service-Leistung zu erhalten. Eine einheitliche top-down Ansicht deckt alle Abhängigkeitsverhältnisse des Netzwerkes und Anwendungsverhalten auf. Sie können effektiv überwachen, analysieren und das Leistungsverhalten der End-to-End Verbindungen von Daten-, Sprach- und Video Dienstleistungen aufzeigen.

Dieser einheitlicher Ansatz von Performance Management erlaubt IT Organisationen folgende Vorteile:

  • Beschleunigt die Identifikation, Triage und Lösung von Problemen bei der Erbringung von Dienstleistungen indem Sie drastisch die mittlere Reparaturzeit verringern durch verbessertes Wissen
  • Ermöglicht ein proaktiveres Managementmodell, indem Sie Problemen bei der Erbringung von Dienstleistungen frühzeitig erkennen und Verschlechterung oder Ausfälle von Diensten verhindern, bevor eine grosse Anzahl von Benutzern betroffen sind
  • Ermöglicht höhere Anlagerendite und schnelleren Zeitwert durch Unterstützung beim Senken der Gesamtkosten des IT-Betriebs aus Betriebskontinuität, grösserer Effizienz und besserer funktionsübergreifende IT-Zusammenarbeit

Infolge NETSCOUTs hoch skalierbarer und erweiterbarer einheitlicher Service Delivery Management Struktur gewinnen Organisationen überlegene nachhaltige Sicht in die Anwendungsleistung und Netzleistung, was ein verbessertes Verständnis im Umfeld der Serviceerbringung und Benutzererfahrung führt. Diese Sichtbarkeit und dieses Wissen ermöglichen den Einsatz einer proaktiveren Service-Managementstrategie und erhöht die Betriebsflexibilität welches der IT-Organisation folgendes ermöglicht:

  • Sichern der Dienstleistungsverfügbarkeit und -kontinuität, schützen der Benutzererfahrung und Ermöglichung der IT-Organisation definierte SLAs zu erfüllen
  • Optimierung der Erbringung von Dienstleistungen, erhöhen der IT-Leistungsfähigkeit unter Gebrauch der vorhandenen Infrastruktur, dadurch besseren Investitionsschutz und verzögerte Ausgaben bei dem Investitionsaufwand
  • Beschleunigung der Problemauflösungsfähigkeiten mit entscheidender Triage- und Ursachenidentifizierung was zu einer drastischen Reduzierung der mittleren Reparaturzeit führt
  • Aufgliederung der Betriebs- und Werkzeugbasierten Silos ermöglicht eine verbesserte Zusammenarbeit der IT-Operationsteams, dadurch habe diese eine umfassendere Ansicht in die Leistung beim Erbringen der IT-Dienstleistungen
  • Vereinfachen von komplexen Umgebungen der Dienstleistungserbringung, verringern der Betriebs- und Supportkosten, Schaffung von Transparenz was schliesslich zur Senkung der Gesamtkosten des IP-Betriebs führt

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Hartnäckig hält sich die Annahme, Cloud-Infrastrukturen seien per se sicherer als klassische On-Premise-Umgebungen. Tatsächlich gilt: Sowohl lokale als auch cloudbasierte Infrastrukturen müssen gezielt und regelmässig auf Sicherheitslücken geprüft werden, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Architektur als Ausgangspunkt der Sicherheitsprüfung

Ein fundiertes Verständnis der Systemarchitektur ist die Grundlage jeder wirksamen Sicherheitsstrategie.

On-Premise-Umgebungen bieten volle Kontrolle über Hardware, Software und Konfigurationen. Das ermöglicht passgenaue Sicherheitsmassnahmen und erleichtert die Einhaltung regulatorischer Vorgaben – insbesondere bei sensiblen Daten. Gleichzeitig bleibt die Verantwortung vollständig beim Unternehmen: Wartung, Patching und physische Sicherheit müssen konsequent umgesetzt werden.

Cloud-Umgebungen punkten durch Skalierbarkeit und flexible Zugänglichkeit. Diese Vorteile erhöhen jedoch auch die Komplexität. Fehlkonfigurationen, unzureichende Zugriffskontrollen oder ungeschützte Schnittstellen zählen zu den häufigsten Risiken. Cloud-native Sicherheitsmechanismen und regelmässige Prüfungen öffentlich erreichbarer Ressourcen sind daher unverzichtbar.

Unterschiedliche Umgebungen, unterschiedliche Testansätze

Auch bei Penetrationstests unterscheiden sich die Anforderungen deutlich. In On-Premise-Umgebungen stehen neben klassischen Netzwerk- und Protokollschwachstellen insbesondere physische Risiken und Insider-Bedrohungen im Fokus. Regelmässige Updates, der Rückbau veralteter Systeme sowie Awareness-Trainings für Mitarbeitende sind zentrale Schutzfaktoren.
Ransomware bleibt ein Dauerbrenner, KI mischt Angriffe wie Verteidigung auf und neue Vorgaben wie NIS2 erhöhen den Druck: 2026 wird für IT- und Security-Teams eine Herausforderung. Studien von ENISA, Gartner & Co. zeigen, wohin die Reise geht und was das für Unternehmen in der Schweiz und im DACH-Raum bedeutet.

Was bedeuten die aktuellen Entwicklungen konkret für Ihre Security-Strategie, Ihre Projekte und Ihren Alltag?

Die neue Angriffsrealität 2026: Mehr KI, mehr Erpressung, mehr Tempo

Aktuelle Reports zeigen, dass Ransomware, Datenklau und Social Engineering weiterhin zu den häufigsten Vorfällen in Europa gehören. E-Mail bleibt der wichtigste Angriffsvektor, mit deutlich steigenden Zahlen bei Malware und Phishing. Neu ist nicht die Art der Angriffe, sondern Qualität und Geschwindigkeit: Angreifer nutzen KI, um Mails besser zu formulieren, Stimmen und Gesichter zu fälschen oder automatisch Passwörter zu knacken. Gleichzeitig verkürzt sich die Zeit von Erstzugang bis Verschlüsselung deutlich.

Was heisst das praktisch für Unternehmen?

E-Mail-Security und MFA sind Pflicht, nicht Kür – inklusive Schutz für Microsoft 365 und andere.
Klassische Awareness-Kampagnen reichen nicht mehr: Mitarbeitende müssen Deepfakes, KI-Phishing und CEO-Fraud erkennen.
Notfallpläne (Incident Response, Ransomware-Playbooks, Kommunikationsleitlinien) sollten konkret und getestet sein.
Zero Trust, Identity und OT: Wer darf was und wie lange?

Zero Trust bleibt auch 2026 auf jeder Trendliste. Der Fokus verschiebt sich allerdings: Identity First Security: Zugriffe basieren auf Identität, Kontext und Risiko, nicht auf IP-Adressen und Netzsegmenten. Privileged Access Management (PAM) stellt sicher, dass Adminrechte nur zeitlich begrenzt und nachvollziehbar vergeben werden. OT-Umgebungen (Produktionsanlagen, Gebäudeleittechnik, Energie) rücken stärker in den Fokus, weil Angriffe vermehrt dort ansetzen.

Was heisst das praktisch für Unternehmen?

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