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02-referenzen

Auf unsere Referenzen sind wir stolz!

In der Vergangenheit haben wir viele erfolgreiche IT-Projekte (ITIL) realisiert. Unsere Erfahrungen und Resultate bieten die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit, auch mit Ihnen! Wünschen Sie weitere Informationen zu den realisierten Projekten? Dann kontaktieren Sie uns!

Kundenstimmen

GENESIS ist ein vertrauenswürdiger Partner für Speziallösungen und kompetenter Beratungspartner für komplexe Problemlösungen.

Paul Amherd - Projektleiter DHCP / Netzplanung (Die Schweizerische Post)

GENESIS ist für die SBB Telecom ein kompetenter Partner.

Rolf Kaufmann - Ehemaliger Projektleiter WAN/LAN, Telecom SBB

Ich sehe GENESIS als zuverlässigen Partner, der mir hohe Qualität bietet.

Sylvia Gerber - Network Engineer, SBB Telecom

GENESIS ist ein kompetenter Partner, der innovative Lösungen und Produkte anbietet.

Urs Maurer - Netzplanung, Die Schweizerische Post

Der Performance Care Service von GENESIS hat uns in sehr kurzer Zeit geholfen, die vorhandenen Performanceabweichungen zu lokalisieren und zu korrigieren. Der Service wurde, professionell und zielführend, zur vollsten Zufriedenheit von uns und unserem Kunden erbracht.

Patrick Zuber - GL-Mitglied, innova Versicherungen
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Litecom

Kunden-Erfolgsstory Litecom

Flexibilität, Innovationen und eine grosse Kundenerfahrung sind heute für viele Unternehmen entscheidende Faktoren um wirtschaftlich erfolgreich zu sein. CA Technologies und GENESIS Swiss Team können Ihre Kunden beim Erreichen dieser Faktoren unterstützen! Das Projekt mit der Firma Litecom zeigt Ihnen wie die Technologie von CA zusammen mit der langjährigen Erfahrung und Beratung von GENESIS erfolgreich umgesetzt werden kann:

Litecom, der Schweizer Anbieter von Daten- und Netzwerkdienstleistungen, stellt seinen Kunden Internetanschlüsse und Connectivity Services mit einer hoher Verfügbarkeit zur Verfügung, die Service Level Agreements (SLA) von bis zu 99,99% erfüllen müssen. Litecom hat über die Firma GENESIS, die eine grosse Erfahrung im ITSM Bereich hat, den Service von CA Cloud Service Management (CA CSM) in Anspruch genommen. Somit kann Litecom ihren anspruchsvollen Unternehmenskunden bei der Bereitstellung ihrer Dienste ein Höchstmass an Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit bieten. Die CSM Lösung hilft Litecom dabei ihre Reaktionszeiten jederzeit zu überwachen (Lifetime) und die Kundenzufriedenheit im gesamten Servicebereich zu verbessern. CA Cloud Service Management ist eine innovative Service Management-Lösung, mit der sich die Service Desk-Transaktionen optimieren lassen, bei gleichzeitiger Reduzierung komplexer und wiederkehrender Aufgaben. Die CA CSM Konfiguration ermöglicht die Vereinfachung von IT-Service-Management-Prozessen, Workflow und Integration. Die Lösung ist innert kürzester Zeit und bei minimalem Schulungsaufwand eingerichtet und wird automatisch aktualisiert.

Stimmen zum gemeinsamen Projekt

Benjamin Conconi, Network Manager bei Litecom AG

kommentierte die neu implementierte Lösung: «.Wir bieten einem vielfältigeren Kreis von Kunden, von kleinen bis hin zu grossen Unternehmen, die alle sehr hohe Anforderungen an die SLAs stellen, ein breites Spektrum an Netzwerkdienstleistungen an. Weil diese Dienstleistungen (wie z.B. das Internet) sehr wichtig sind, brauchte Litecom ein zuverlässiges Tool und einen verlässlichen Partner. GENESIS hat uns bei der konzeptionellen Phase des Tools sehr gut unterstützt und beraten. Dank einer modernen Benutzerschnittstelle und der Möglichkeit, Unternehmensprozesse in den Service-Workflows abzubilden, versetzt CA Cloud Service Management uns in die Lage, die Erwartungen unserer Kunden auf aussergewöhnlich einfache und effiziente Weise zu erfüllen.»

Kurt Bartsch, Managing Director bei der GENESIS Swiss Team AG

erläuterte: GENESIS durfte die Firma Litecom bei den initialen Anforderungen sowie bei der konzeptionellen Phase einer Service Management Lösung beraten. Anhand der langjährigen Erfahrung im Bereich ITSM mit verschiedenen Lösungen und basierend auf den Anforderungen von Litecom, hat Devoteam die SaaS Lösung «CA Cloud Service Management» empfohlen. Diese Lösung wurde gemeinsam mit dem Projektteam des Kunden implementiert und erfolgreich eingeführt. Mit der Einführung dieser neuen ITSM Lösung und den definierten Workflows kann Litecom somit bei der Bereitstellung ihrer Dienste ein Höchstmass an Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit für ihre anspruchsvollen Unternehmenskunden bieten.“

Mark Sturzenegger, Country Manager CA Technologies Schweiz

erläuterte: «CA Cloud Service Management vermittelt eine hochwertige Benutzererfahrung auf der Basis einer ganzen Palette von Kommunikationsverfahren, darunter auch Smartphone-Apps. Die übergeordneten Tätigkeiten für Service-Transaktionen werden durch die SaaS-Plattform optimiert, sodass die Abhängigkeit von Infrastrukturen vor Ort abgebaut wird und Unternehmen immer mit den letzten Releases auf dem neuesten Stand bleiben können.»

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Fax +41 31 560 35 45
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Hartnäckig hält sich die Annahme, Cloud-Infrastrukturen seien per se sicherer als klassische On-Premise-Umgebungen. Tatsächlich gilt: Sowohl lokale als auch cloudbasierte Infrastrukturen müssen gezielt und regelmässig auf Sicherheitslücken geprüft werden, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Architektur als Ausgangspunkt der Sicherheitsprüfung

Ein fundiertes Verständnis der Systemarchitektur ist die Grundlage jeder wirksamen Sicherheitsstrategie.

On-Premise-Umgebungen bieten volle Kontrolle über Hardware, Software und Konfigurationen. Das ermöglicht passgenaue Sicherheitsmassnahmen und erleichtert die Einhaltung regulatorischer Vorgaben – insbesondere bei sensiblen Daten. Gleichzeitig bleibt die Verantwortung vollständig beim Unternehmen: Wartung, Patching und physische Sicherheit müssen konsequent umgesetzt werden.

Cloud-Umgebungen punkten durch Skalierbarkeit und flexible Zugänglichkeit. Diese Vorteile erhöhen jedoch auch die Komplexität. Fehlkonfigurationen, unzureichende Zugriffskontrollen oder ungeschützte Schnittstellen zählen zu den häufigsten Risiken. Cloud-native Sicherheitsmechanismen und regelmässige Prüfungen öffentlich erreichbarer Ressourcen sind daher unverzichtbar.

Unterschiedliche Umgebungen, unterschiedliche Testansätze

Auch bei Penetrationstests unterscheiden sich die Anforderungen deutlich. In On-Premise-Umgebungen stehen neben klassischen Netzwerk- und Protokollschwachstellen insbesondere physische Risiken und Insider-Bedrohungen im Fokus. Regelmässige Updates, der Rückbau veralteter Systeme sowie Awareness-Trainings für Mitarbeitende sind zentrale Schutzfaktoren.
Ransomware bleibt ein Dauerbrenner, KI mischt Angriffe wie Verteidigung auf und neue Vorgaben wie NIS2 erhöhen den Druck: 2026 wird für IT- und Security-Teams eine Herausforderung. Studien von ENISA, Gartner & Co. zeigen, wohin die Reise geht und was das für Unternehmen in der Schweiz und im DACH-Raum bedeutet.

Was bedeuten die aktuellen Entwicklungen konkret für Ihre Security-Strategie, Ihre Projekte und Ihren Alltag?

Die neue Angriffsrealität 2026: Mehr KI, mehr Erpressung, mehr Tempo

Aktuelle Reports zeigen, dass Ransomware, Datenklau und Social Engineering weiterhin zu den häufigsten Vorfällen in Europa gehören. E-Mail bleibt der wichtigste Angriffsvektor, mit deutlich steigenden Zahlen bei Malware und Phishing. Neu ist nicht die Art der Angriffe, sondern Qualität und Geschwindigkeit: Angreifer nutzen KI, um Mails besser zu formulieren, Stimmen und Gesichter zu fälschen oder automatisch Passwörter zu knacken. Gleichzeitig verkürzt sich die Zeit von Erstzugang bis Verschlüsselung deutlich.

Was heisst das praktisch für Unternehmen?

E-Mail-Security und MFA sind Pflicht, nicht Kür – inklusive Schutz für Microsoft 365 und andere.
Klassische Awareness-Kampagnen reichen nicht mehr: Mitarbeitende müssen Deepfakes, KI-Phishing und CEO-Fraud erkennen.
Notfallpläne (Incident Response, Ransomware-Playbooks, Kommunikationsleitlinien) sollten konkret und getestet sein.
Zero Trust, Identity und OT: Wer darf was und wie lange?

Zero Trust bleibt auch 2026 auf jeder Trendliste. Der Fokus verschiebt sich allerdings: Identity First Security: Zugriffe basieren auf Identität, Kontext und Risiko, nicht auf IP-Adressen und Netzsegmenten. Privileged Access Management (PAM) stellt sicher, dass Adminrechte nur zeitlich begrenzt und nachvollziehbar vergeben werden. OT-Umgebungen (Produktionsanlagen, Gebäudeleittechnik, Energie) rücken stärker in den Fokus, weil Angriffe vermehrt dort ansetzen.

Was heisst das praktisch für Unternehmen?

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