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«Automatisierte Penetration Test» im öffentlichen Bereich – Erfahrung aus einem Pentest Service beim Kanton Aargau

  • By Roberto Nonnis
  • In Unkategorisiert
Manuelle Penetration Tests werden von vielen Firmen zur Überprüfung der Security eingesetzt. Bei einem Penetrationstest werden IT-Systeme oder Netzwerke einer umfassenden Prüfung unterzogen, die die Empfindlichkeit gegenüber Angriffen feststellen soll.

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Ransomware bleibt ein Dauerbrenner, KI mischt Angriffe wie Verteidigung auf und neue Vorgaben wie NIS2 erhöhen den Druck: 2026 wird für IT- und Security-Teams eine Herausforderung. Studien von ENISA, Gartner & Co. zeigen, wohin die Reise geht und was das für Unternehmen in der Schweiz und im DACH-Raum bedeutet.

Was bedeuten die aktuellen Entwicklungen konkret für Ihre Security-Strategie, Ihre Projekte und Ihren Alltag?

Die neue Angriffsrealität 2026: Mehr KI, mehr Erpressung, mehr Tempo

Aktuelle Reports zeigen, dass Ransomware, Datenklau und Social Engineering weiterhin zu den häufigsten Vorfällen in Europa gehören. E-Mail bleibt der wichtigste Angriffsvektor, mit deutlich steigenden Zahlen bei Malware und Phishing. Neu ist nicht die Art der Angriffe, sondern Qualität und Geschwindigkeit: Angreifer nutzen KI, um Mails besser zu formulieren, Stimmen und Gesichter zu fälschen oder automatisch Passwörter zu knacken. Gleichzeitig verkürzt sich die Zeit von Erstzugang bis Verschlüsselung deutlich.

Was heisst das praktisch für Unternehmen?

E-Mail-Security und MFA sind Pflicht, nicht Kür – inklusive Schutz für Microsoft 365 und andere.
Klassische Awareness-Kampagnen reichen nicht mehr: Mitarbeitende müssen Deepfakes, KI-Phishing und CEO-Fraud erkennen.
Notfallpläne (Incident Response, Ransomware-Playbooks, Kommunikationsleitlinien) sollten konkret und getestet sein.
Zero Trust, Identity und OT: Wer darf was und wie lange?

Zero Trust bleibt auch 2026 auf jeder Trendliste. Der Fokus verschiebt sich allerdings: Identity First Security: Zugriffe basieren auf Identität, Kontext und Risiko, nicht auf IP-Adressen und Netzsegmenten. Privileged Access Management (PAM) stellt sicher, dass Adminrechte nur zeitlich begrenzt und nachvollziehbar vergeben werden. OT-Umgebungen (Produktionsanlagen, Gebäudeleittechnik, Energie) rücken stärker in den Fokus, weil Angriffe vermehrt dort ansetzen.

Was heisst das praktisch für Unternehmen?
Unternehmen setzen zunehmend auf hybride Multicloud-Strukturen – doch viele kämpfen mit isolierten Tools, fragmentierten IP-Adressräumen und inkonsistenten Sicherheitsrichtlinien. Mit wachsender Komplexität steigt das Risiko für Fehlkonfigurationen und Sicherheitslücken. Der Schlüssel zu mehr Kontrolle und Effizienz liegt in der Vereinheitlichung des Netzwerkmanagements – und hier spielt DDI (DNS, DHCP, IPAM) eine zentrale Rolle. Zu diesen Ergebnissen kommt der EMA-Bericht «Enterprise Strategies for Hybrid, Multi-Cloud Networks».

Laut EMA nutzen über 90 % der Unternehmen mehr als einen Cloud-Anbieter. Das schafft Flexibilität, aber auch neue Herausforderungen: Leistungsprobleme, IP-Konflikte und inkonsistente Sicherheitsrichtlinien gehören zu den häufigsten Stolpersteinen. Hinzu kommt die Abhängigkeit von proprietären Cloud-Tools, die Transparenz und zentrale Steuerung erschweren. Parallel treiben Digitalisierung, IoT und KI den Ausbau hybrider Architekturen weiter voran. Workloads werden verteilt, Datenverarbeitung erfolgt näher an der Quelle und der Bedarf an konsistenter Netzwerksteuerung wächst.

Warum DDI entscheidend ist

In zunehmend verteilten Infrastrukturen bietet DDI den notwendigen Ordnungsrahmen:

Zentralisierte Verwaltung: Einheitliche Kontrolle von IP-Adressräumen, DNS-Diensten und Sicherheitsrichtlinien reduziert Fehlerquellen und stärkt die Konsistenz.
Network Source of Truth (NSoT): Eine zentrale Datenbasis für netzwerkbezogene Informationen schafft Transparenz, beschleunigt Prozesse und verbessert die Automatisierung.

Copyright 2021 GENESIS Swiss Team AG

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