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Berechtigungs Management

Access Rights Management (ARM)

Verwalten und Prüfen von Zugriffsberechtigungen über die gesamte Infrastruktur hinweg

Solarwinds© Access Rights Manager (ARM) wurde zur Unterstützung von IT- und Sicherheitsadministratoren entwickelt, um Benutzerzugriffsrechte für Systeme, Daten und Dateien schnell und unkompliziert zu vergeben, zu entziehen, zu verwalten und zu kontrollieren, sodass ihre Unternehmen vor möglichen Datenverlustrisiken und Verletzungen der Datensicherheit geschützt sind. Durch die Analyse von Benutzerautorisierungen und Zugriffsrechten können Sie anhand von grafischen Darstellungen sehen, welche Person auf welche Inhalte Zugriff hat und wann darauf zugegriffen wurde. Benutzerdefinierte Berichte können mit nur ein paar Klicks generiert werden, um die Einhaltung der meisten regulatorischen Anforderungen nachzuweisen. Sie können Benutzerzugriffsrechte mithilfe rollenspezifischer Vorlagen zuweisen und entziehen, um die Konformität der Zuweisung von Zugriffsrechten in Übereinstimmung mit den Sicherheitsrichtlinien zu garantieren.

Was bietet der ARM

Funktionen

Active Directory-Überwachung

Sorgen Sie für mehr Sicherheit: Überwachen, analysieren und überprüfen Sie Active Directory® und Gruppenrichtlinien, um zu erkennen, wann und von wem Änderungen durchgeführt wurden.

Prüfungen von Windows-Dateifreigaben

Verhindern Sie mithilfe der Visualisierung von Fileserver-Berechtigungen Datenlecks und unbefugte Änderungen an sensiblen Dateien und Daten.

Überwachung von Microsoft® Exchange

Vereinfachen Sie die Überwachung und Prüfungen von Exchange™, um Datensicherheitsverletzungen zu verhindern. Überwachen Sie Änderungen an Postfächern, Postfachordnern, Kalendern und öffentlichen Ordnern. Verbessern Sie die Compliance und erkennen Sie nicht autorisierte Exchange-Änderungen.

Zugriffsüberwachung und -verwaltung von SharePoint™

Zeigen Sie Zugriffsrechte für SharePoint als Baumdiagramm an und erkennen Sie schnell, wer für eine bestimmte SharePoint-Ressource zugriffsberechtigt ist. Mit der Nutzung eines Scan-Vergleichsberichts können Sie ermitteln, wer Berechtigungen geändert hat und welche Änderungen vorgenommen wurden.

Benutzerbereitstellung und -verwaltung

Mit standardisierten rollenspezifischen Vorlagen, die Zugriff auf Fileserver und Exchange bieten, können Sie üblicherweise in Sekundenschnelle neue Benutzerkonten einrichten und verwalten.

Analyse von Benutzerberechtigungen

Tragen Sie zum Schutz vor internen Sicherheitsbedrohungen bei: Nutzen Sie die Einblicke in Gruppenmitgliedschaften in Active Directory und Fileservern, um den Benutzerzugriff auf Dienste und Fileserver zu analysieren.

Benutzerdefinierte Berichterstellung

Erstellen Sie mit wenigen Mausklicks für das Management und den Auditor Berichte, die die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen nachweisen, indem mit nur einigen Klicks Bentuzerzugriffsrechte angezeigt werden. Protokollieren Sie Aktivitäten in Active Directory und Fileservern je nach Benutzer.

Self-Service-Portal für Berechtigungen

Legen Sie die Verantwortung für Daten-Zugriffsrechte mit einem webgestützten Self-Service-Portal direkt in die Hand des Dateneigentümers anstatt des Administrators.

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IT-Infrastrukturen sind zunehmend Angriffen ausgesetzt, die nicht spontan erfolgen, sondern langfristig vorbereitet werden. Darauf weist der DNS Threat Report 2025 von EfficientIP hin. Cyberkriminelle agieren heute schneller, unauffälliger und stärker industrialisiert als noch vor wenigen Jahren. Sie bauen bösartige Infrastrukturen im Voraus auf, halten sie über längere Zeit inaktiv und aktivieren gezielt nur einzelne Teile davon, wenn der grösste Schaden zu erwarten ist.
Konkret bedeutet das: Angreifende registrieren massenhaft Domains, bündeln ihre Infrastruktur zentral und automatisieren ihre Kampagnen so weit, dass bereits kleine Gruppen weltweit operieren können. Zugleich stimmen sie ihre Aktivitäten gezielt auf geschäftskritische Phasen ab, etwa auf umsatzstarke Zeiten im Handel oder auf besonders sensible Ereignisse im Unternehmensalltag. Die Folge: Angriffe verbreiten sich in hoher Geschwindigkeit, während Phishing, Malware und betrügerische Kampagnen immer professioneller orchestriert werden. All diese Beispiele zeigen dieselbe Entwicklung: Cyberangriffe werden heute langfristig vorbereitet, hochgradig automatisiert gesteuert und gezielt zum passenden Zeitpunkt ausgelöst.
Für Unternehmen ist dabei aus unserer Sicht vor allem eines entscheidend: Viele dieser Angriffe beginnen nicht erst mit einer infizierten E-Mail oder einer kompromittierten Website. Sie kündigen sich schon früher an, nämlich in der DNS-Infrastruktur. Dort werden verdächtige Domains angelegt, wiederverwendet, verzögert aktiviert oder für burst-gesteuerte Kommunikation vorbereitet. Genau diese Phase bleibt in klassischen Sicherheitskonzepten oft unsichtbar.
Genau deshalb betrachten wir DNS als wertvollen Frühindikator für gestaffelte Angriffe. Richtig ausgewertet, liefert es frühe Hinweise auf koordinierte Angriffskampagnen, noch bevor Mitarbeitende, Kunden oder Geschäftsprozesse konkret betroffen sind. Für Security Teams ist das ein entscheidender Vorteil: Wer solche Signale früh erkennt, kann eingreifen, bevor aus Vorbereitung ein echter Vorfall wird.
Das ist auch der Grund, warum rein manuelle Analysen heute kaum noch ausreichen. Die Menge, Geschwindigkeit und Komplexität moderner Angriffsmuster übersteigen längst das, was sich mit klassischen Mitteln zuverlässig überblicken lässt. Gefragt sind deshalb Lösungen, die DNS-Daten laufend auswerten, Anomalien erkennen und verdächtige Verhaltensmuster mit weiteren Kontextinformationen verknüpfen.
EfficientIP verfolgt dafür einen KI-gestützten Ansatz. Die Plattform kombiniert Echtzeit-DNS-Überwachung mit cloud-basierter Threat Intelligence und analysiert nicht nur einzelne Auffälligkeiten, sondern auch das technische Umfeld von Domains, Clients und Infrastrukturen. So lassen sich Muster erkennen, die auf Phishing, DGA-Malware, betrügerische Websites oder ruhende Angriffsinfrastrukturen hinweisen.
Wer DNS gezielt als Frühindikator nutzt, verbessert nicht nur die Erkennung, sondern stärkt die eigene Handlungsfähigkeit insgesamt. Denn bei modernen Cyberangriffen reicht es nicht mehr, erst auf sichtbare Schäden zu reagieren. Entscheidend ist, Angriffe bereits in ihrer Vorbereitungsphase zu erkennen und möglichst früh zu unterbrechen. Dabei unterstützen wir Sie mit fundierter Beratung und passenden Lösungen für eine proaktive DNS-basierte Sicherheitsstrategie.
Privilegierte Accounts sind das Hauptziel moderner Cyberangriffe – denn sie ermöglichen direkten Zugriff auf kritische Systeme und sensible Daten. Ohne konsequente Kontrolle dieser Zugänge entsteht ein erhebliches Sicherheitsrisiko.

Moderne PAM-Lösungen gehen weit über reine Passwortverwaltung hinaus:

Sie ermöglichen vollständige Transparenz, Kontrolle und Auditierbarkeit aller privilegierten Sitzungen in Echtzeit sowie die Erkennung und Blockierung verdächtiger Aktivitäten durch KI.

Was heute zwingend erforderlich ist:

Zentrale Verwaltung aller privilegierten Accounts über eine PAM-Lösung
Automatische und regelmässige Passwort-Rotation statt statischer Credentials
Policy-basierte Zugriffskontrolle nach Zero-Trust-Prinzip
Lückenlose Überwachung und Aufzeichnung aller privilegierten Aktivitäten

Warum ist das entscheidend für die Zukunft der Cybersecurity?

MFA-gesicherte Zugriffe reduzieren das Risiko kompromittierter Accounts erheblich
VPN-lose Zugänge ermöglichen sicheren, kontrollierten Zugriff ohne zusätzliche Angriffsfläche
Externe Dienstleister können gezielt und vollständig überwacht werden
Integration von OT-Umgebungen stellt sicher, dass auch kritische Infrastrukturen geschützt sind

Die klare Botschaft:
Alle privilegierten Accounts müssen vollständig über eine PAM-Lösung gesteuert werden – ohne Ausnahmen. Nur so lassen sich Cyberangriffe nachhaltig verhindern und moderne Sicherheitsstandards umsetzen.

PAM ist damit kein optionales Tool mehr, sondern ein zentraler Bestandteil jeder zukunftssicheren Sicherheitsstrategie und sollte bei jedem Kunden im Einsatz sein.

Copyright 2021 GENESIS Swiss Team AG

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