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runIP Managed DNS & DHCP Server Appliance for VitalQIP

Maximieren Sie den Nutzens Ihrer VitalQIP-Investition

runIP ist eine DNS/DHCP Server Appliance Lösung für VitalQIP Remote Server.

Durch die Bereitstellung einer effizienten Lösung für Rollout, Konfiguration, Patches und Upgrades der DNS- und DHCP-Server optimiert die runIP-Managed-Appliancelösung die Effizienz und den Nutzen Ihrer VitalQIP-Investition.

Der Aufwand, der bei einer herkömmlichen Vorgehensweise entsteht, sowie der administrative Overhead durch die Koordination verschiedener Gruppen wie des Change Managements mit den Produkt-, Server- und Sicherheitsverantwortlichen, wird eliminiert. runIP überträgt die bewährte Effizienz und Flexibilität von VitalQIP in der Verwaltung der IP-Adressen auf das Management der Software und Versionsstände auf den einzelnen Remote Servern.

runIP eignet sich sowohl für die Unternehmen, die die Betriebskosten ihrer bestehenden VitalQIP-Installation verringern möchten, als auch für jene, die ihre Erstinstallation oder den weiteren Rollout effizienter und erfolgreicher gestalten wollen.

Vorteile und Nutzen dieser Lösung

  • sofortige Inbetriebnahme
  • geringerer Kapitaleinsatz und niedrigere Betriebskosten als mit herkömmlich aufgesetzten Servern
  • optimierte und abgesicherte Plattform für DNS- und DHCP-Server
  • einzigartige Technologie mit zentraler Management Station zur verteilten Durchführung von Upgrades
  • hochverfügbares DNS (HA)
  • beinhaltet Monitoring-Funktionen
  • umfassender Support für die ganze Lösung
  • skaliert bis zu den Anforderungen der grössten Unternehmen
  • platzsparende Lösung mit nur einer Höheneinheit im 19-Zoll-Schrank

Warum runIP?

Die runIP-Managed Appliance-Lösung optimiert den Nutzen von VitalQIP®-Installationen durch die Bereitstellung einer effizienten Lösung für Roll-Out, Konfiguration, Patches und Upgrades der DNS- und DHCP-Server.

Durch den Einsatz von Standard-Hardware ist runIP die Appliance-Lösung mit weltweitem Hardware-Support ohne lästige Austausch- und Rücksendeverfahren. runIP ist die ausgereifteste Appliance für VitalQIP® und bleibt aufgrund der innovativen Funktionen auch technisch die marktführende Lösung.

runIP überträgt die bewährte Effizienz und Flexibilität von VitalQIP® in der Verwaltung der IP-Adressen auf das Management der Software und Versionsstände auf den einzelnen Remote-Servern.

Haben Sie Fragen oder wünschen Sie eine persönliche Beratung?

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Hartnäckig hält sich die Annahme, Cloud-Infrastrukturen seien per se sicherer als klassische On-Premise-Umgebungen. Tatsächlich gilt: Sowohl lokale als auch cloudbasierte Infrastrukturen müssen gezielt und regelmässig auf Sicherheitslücken geprüft werden, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Architektur als Ausgangspunkt der Sicherheitsprüfung

Ein fundiertes Verständnis der Systemarchitektur ist die Grundlage jeder wirksamen Sicherheitsstrategie.

On-Premise-Umgebungen bieten volle Kontrolle über Hardware, Software und Konfigurationen. Das ermöglicht passgenaue Sicherheitsmassnahmen und erleichtert die Einhaltung regulatorischer Vorgaben – insbesondere bei sensiblen Daten. Gleichzeitig bleibt die Verantwortung vollständig beim Unternehmen: Wartung, Patching und physische Sicherheit müssen konsequent umgesetzt werden.

Cloud-Umgebungen punkten durch Skalierbarkeit und flexible Zugänglichkeit. Diese Vorteile erhöhen jedoch auch die Komplexität. Fehlkonfigurationen, unzureichende Zugriffskontrollen oder ungeschützte Schnittstellen zählen zu den häufigsten Risiken. Cloud-native Sicherheitsmechanismen und regelmässige Prüfungen öffentlich erreichbarer Ressourcen sind daher unverzichtbar.

Unterschiedliche Umgebungen, unterschiedliche Testansätze

Auch bei Penetrationstests unterscheiden sich die Anforderungen deutlich. In On-Premise-Umgebungen stehen neben klassischen Netzwerk- und Protokollschwachstellen insbesondere physische Risiken und Insider-Bedrohungen im Fokus. Regelmässige Updates, der Rückbau veralteter Systeme sowie Awareness-Trainings für Mitarbeitende sind zentrale Schutzfaktoren.
Ransomware bleibt ein Dauerbrenner, KI mischt Angriffe wie Verteidigung auf und neue Vorgaben wie NIS2 erhöhen den Druck: 2026 wird für IT- und Security-Teams eine Herausforderung. Studien von ENISA, Gartner & Co. zeigen, wohin die Reise geht und was das für Unternehmen in der Schweiz und im DACH-Raum bedeutet.

Was bedeuten die aktuellen Entwicklungen konkret für Ihre Security-Strategie, Ihre Projekte und Ihren Alltag?

Die neue Angriffsrealität 2026: Mehr KI, mehr Erpressung, mehr Tempo

Aktuelle Reports zeigen, dass Ransomware, Datenklau und Social Engineering weiterhin zu den häufigsten Vorfällen in Europa gehören. E-Mail bleibt der wichtigste Angriffsvektor, mit deutlich steigenden Zahlen bei Malware und Phishing. Neu ist nicht die Art der Angriffe, sondern Qualität und Geschwindigkeit: Angreifer nutzen KI, um Mails besser zu formulieren, Stimmen und Gesichter zu fälschen oder automatisch Passwörter zu knacken. Gleichzeitig verkürzt sich die Zeit von Erstzugang bis Verschlüsselung deutlich.

Was heisst das praktisch für Unternehmen?

E-Mail-Security und MFA sind Pflicht, nicht Kür – inklusive Schutz für Microsoft 365 und andere.
Klassische Awareness-Kampagnen reichen nicht mehr: Mitarbeitende müssen Deepfakes, KI-Phishing und CEO-Fraud erkennen.
Notfallpläne (Incident Response, Ransomware-Playbooks, Kommunikationsleitlinien) sollten konkret und getestet sein.
Zero Trust, Identity und OT: Wer darf was und wie lange?

Zero Trust bleibt auch 2026 auf jeder Trendliste. Der Fokus verschiebt sich allerdings: Identity First Security: Zugriffe basieren auf Identität, Kontext und Risiko, nicht auf IP-Adressen und Netzsegmenten. Privileged Access Management (PAM) stellt sicher, dass Adminrechte nur zeitlich begrenzt und nachvollziehbar vergeben werden. OT-Umgebungen (Produktionsanlagen, Gebäudeleittechnik, Energie) rücken stärker in den Fokus, weil Angriffe vermehrt dort ansetzen.

Was heisst das praktisch für Unternehmen?

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