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Tripwire IP 360

Automatisiertes Security & Compliance Auditing

Mit der Lösung Tripwire Suite 360 bietet Genesis eine ausgereifte, voll integrierbare und automatisierte Vulnerability und Compliance Audit Lösung an. Mit dem Einsatz einer solchen Lösung schützt die Tripwire Suite IP360 nicht nur ihr Netzwerk und ihre Daten, sondern sie können auch Kosten sparen. Die Erkennung und Abdeckung von Schwachstellen erfolgt «agentless», d.h. ohne die Installation von zusätzlicher Software auf dem Endgerät. Die Profile aller Netzwerkgeräte werden dabei erfasst und über 33 000 Merkmale (Betriebssysteme, Anwendungen, Schwachstellen und Konfigurationen) abgedeckt. Das bietet eine ideale Grundlage für die Beurteilung jedes Systems im Netzwerk. Die Architektur dieser Lösung ist für den schnellen Einsatz konzipiert und erlaubt ein einfaches Management, auch in grossen, global verteilten Netzwerken.

Höhepunkte dieser Lösung

  • Marktführende Applikations- und Schwachstellenerkennung
  • Umfassende, agentenlose Erfassung und Profiling aller Netzwerk-Assets für über 33‘000 Merkmale
  • Hohe Skalierbarkeit, leichte Implementierung, betriebseffizienter Einsatz
  • Flexibles Reporting über alle Ebenen des Unternehmens
  • Integriertes Scannen von Webanwendungen zur Identifizierung von Sicherheitsrisiken in Webapplikationen
  • Integration in bestehende IT-Infrastruktur
  • Geringer Einfluss auf Netzwerk und Systeme
  • Priorisierung nach Wichtigkeit des Bereiches, Schwachstellenauswertung und Netzwerk-Topologie-Informationen

Haben Sie weitere Fragen zu Tripwire IP 360, wünschen Sie eine Demonstration oder Unterlagen?

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KI-Agenten halten Einzug in Unternehmenssysteme. Sie analysieren Daten, steuern Prozesse und treffen eigenständig Entscheidungen. Was nach Effizienzgewinn klingt, wirft jedoch eine zentrale Frage auf: Wie sicher sind autonome Systeme im Unternehmensnetzwerk?

Künstliche Intelligenz verlässt zunehmend die Experimentierphase. Während viele Unternehmen bisher vor allem mit Chatbots oder generativen KI-Tools gearbeitet haben, rücken nun autonome Systeme in den Fokus: KI-Agenten. Diese können Aufgaben eigenständig ausführen, Entscheidungen vorbereiten und ganze Workflows steuern. Damit verändern sie die Art, wie Automatisierung in Unternehmen umgesetzt wird. KI-Agenten übernehmen zunehmend komplexe Abläufe und agieren dabei wie digitale Teammitglieder innerhalb bestehender IT-Umgebungen. Für Entwicklerinnen und Entwickler bedeutet das eine neue Rolle: Statt jede Funktion selbst zu programmieren, orchestrieren sie Agenten, definieren Regeln und überwachen deren Verhalten.

Trotz grosser Erwartungen steckt der produktive Einsatz vieler KI-Agenten noch in den Anfängen. Studien zeigen, dass zwar zahlreiche Unternehmen mit entsprechenden Anwendungen experimentieren, aber nur ein kleiner Teil der Projekte tatsächlich Produktionsreife erreicht. Die Gründe sind vielfältig: komplexe Integrationen, fehlende Governance-Strukturen und unklare Verantwortlichkeiten. Vor allem aber fehlt vielen Organisationen noch das notwendige Vertrauen in autonome Systeme.
New findings from Pentera’s AI Security & Exposure Survey 2026 reveal a critical blind spot: while AI adoption is widespread, most organizations lack the skills to secure it, have limited visibility into where AI is deployed, rely on legacy security controls not designed for AI-driven workflows and - most concerning - still have unclear or undefined approaches to AI security testing.

As a result, AI-driven connections across data, identity, and infrastructure remain exposed in ways attackers can exploit.

Join Ryan Dorey, Director of Technical Advisors at Pentera, and Chris Cochran, Field CISO & VP of AI Security at SANS, for a deep dive into the benchmark data.

During the Session, We Will:

Break down the benchmark methodology and key findings from 300 CISOs
Share examples of how AI security gaps translate into exploitable risk
Show how adversarial testing helps security teams validate AI risk

Copyright 2021 GENESIS Swiss Team AG

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