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Newtest

Monitoring – die empfundene Qualität Ihrer kritischen Anwendungen

Ungenügender QoS kann zum Verlust von Kunden und zur Unzufriedenheit bei den internen Anwendern führen. Zur Verbesserung des QoS und dadurch Antwortzeiten und Verfügbarkeiten von Services und Anwendungen in Einklang mit den Bedürfnissen der Kunden und internen Abteilungen zu bringen, ist es wichtig die Services zu messen, zu analysieren und Diagnosen zu stellen. Newtest ist ein System zur Messung der empfundenen Qualität kritischer Anwendungen aus der Sicht des Endusers. Anhand dieser Lösung können Sie die Nonstop-Verfügbarkeit, die Leistung und die Antwortzeiten Ihrer kritischen Transaktionen messen. Über repräsentative Punkte Ihres Unternehmens simuliert jeder Newtest Robot regelmäßig die Business-Transaktionen, die jederzeit Rückschlüsse auf die Verfügbarkeit, die Antwortzeiten und die Performance Ihrer kritischen Anwendungen zulassen.

Funktionsprinzip

Das Newtest-Klassifizierungssystem kombiniert gleichzeitig die berufsspezifischen Dimensionen Ihrer Anwendungen mit den Standorten Ihrer Filialen oder Nutzer. Mit Hilfe dieses Systems können Sie in Ihrem Qualitäts-Bezugssystem die Auswirkung auf den Nutzer sowohl in Echtzeit (Monitoring) als auch anhand der Reporting-Tools (SLA) mitverfolgen. Die Newtest-Messungen können mit technischen und/oder Business-Messungen verbunden werden, um die Auswirkung der Infrastruktur auf die Servicequalität aus Sicht des Benutzers oder den Zusammenhang einer Verschlechterung der ASP-Performance mit dem Rückgang der Business-Aktivität zu ermitteln.

Die Vorteile dieser Lösung sind vielfältig

Newtest ermöglicht die objektive Messung der Antwortzeiten und der Verfügbarkeit sämtlicher Anwendungen sowie die proaktive Nonstop-Überwachung der kritischen Transaktionen. Die Lösung:

  • Schutz vor Performance-Verschlechterungen
  • Schnellere Erkennung und Behebung von Störfällen
  • Bearbeitung der Funktionsstörungen nach berufsspezifischer Wichtigkeit
  • Autonome und vollkommen abgesicherte Funktionsweise
  • Zentralisierte Bearbeitung der Management- und Verwaltungsaufgaben
  • simuliert 1:1 das Verhalten eines Endbenutzers
  • Offenes System
  • Proaktive Nonstop – Überwachung
  • Alle Anwendungen sind möglich
  • Zentralisierte Bearbeitung der Management
  • einfache Integration in die Reporting-Plattform
  • erwiesene QoS (bezogen auf Applikationsperformance und Endbenutzersicht)
  • Kostenoptimierung (Service-, Trendanalyse, Alarmierung bei Ereignissen)
  • Frühwarnsystem (wer ist von einem Performance Problem betroffen? Wo, wie lange, womit?)
  • optimiert die IT-Infrastruktur insgesamt und steigert die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter
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Hartnäckig hält sich die Annahme, Cloud-Infrastrukturen seien per se sicherer als klassische On-Premise-Umgebungen. Tatsächlich gilt: Sowohl lokale als auch cloudbasierte Infrastrukturen müssen gezielt und regelmässig auf Sicherheitslücken geprüft werden, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Architektur als Ausgangspunkt der Sicherheitsprüfung

Ein fundiertes Verständnis der Systemarchitektur ist die Grundlage jeder wirksamen Sicherheitsstrategie.

On-Premise-Umgebungen bieten volle Kontrolle über Hardware, Software und Konfigurationen. Das ermöglicht passgenaue Sicherheitsmassnahmen und erleichtert die Einhaltung regulatorischer Vorgaben – insbesondere bei sensiblen Daten. Gleichzeitig bleibt die Verantwortung vollständig beim Unternehmen: Wartung, Patching und physische Sicherheit müssen konsequent umgesetzt werden.

Cloud-Umgebungen punkten durch Skalierbarkeit und flexible Zugänglichkeit. Diese Vorteile erhöhen jedoch auch die Komplexität. Fehlkonfigurationen, unzureichende Zugriffskontrollen oder ungeschützte Schnittstellen zählen zu den häufigsten Risiken. Cloud-native Sicherheitsmechanismen und regelmässige Prüfungen öffentlich erreichbarer Ressourcen sind daher unverzichtbar.

Unterschiedliche Umgebungen, unterschiedliche Testansätze

Auch bei Penetrationstests unterscheiden sich die Anforderungen deutlich. In On-Premise-Umgebungen stehen neben klassischen Netzwerk- und Protokollschwachstellen insbesondere physische Risiken und Insider-Bedrohungen im Fokus. Regelmässige Updates, der Rückbau veralteter Systeme sowie Awareness-Trainings für Mitarbeitende sind zentrale Schutzfaktoren.
Ransomware bleibt ein Dauerbrenner, KI mischt Angriffe wie Verteidigung auf und neue Vorgaben wie NIS2 erhöhen den Druck: 2026 wird für IT- und Security-Teams eine Herausforderung. Studien von ENISA, Gartner & Co. zeigen, wohin die Reise geht und was das für Unternehmen in der Schweiz und im DACH-Raum bedeutet.

Was bedeuten die aktuellen Entwicklungen konkret für Ihre Security-Strategie, Ihre Projekte und Ihren Alltag?

Die neue Angriffsrealität 2026: Mehr KI, mehr Erpressung, mehr Tempo

Aktuelle Reports zeigen, dass Ransomware, Datenklau und Social Engineering weiterhin zu den häufigsten Vorfällen in Europa gehören. E-Mail bleibt der wichtigste Angriffsvektor, mit deutlich steigenden Zahlen bei Malware und Phishing. Neu ist nicht die Art der Angriffe, sondern Qualität und Geschwindigkeit: Angreifer nutzen KI, um Mails besser zu formulieren, Stimmen und Gesichter zu fälschen oder automatisch Passwörter zu knacken. Gleichzeitig verkürzt sich die Zeit von Erstzugang bis Verschlüsselung deutlich.

Was heisst das praktisch für Unternehmen?

E-Mail-Security und MFA sind Pflicht, nicht Kür – inklusive Schutz für Microsoft 365 und andere.
Klassische Awareness-Kampagnen reichen nicht mehr: Mitarbeitende müssen Deepfakes, KI-Phishing und CEO-Fraud erkennen.
Notfallpläne (Incident Response, Ransomware-Playbooks, Kommunikationsleitlinien) sollten konkret und getestet sein.
Zero Trust, Identity und OT: Wer darf was und wie lange?

Zero Trust bleibt auch 2026 auf jeder Trendliste. Der Fokus verschiebt sich allerdings: Identity First Security: Zugriffe basieren auf Identität, Kontext und Risiko, nicht auf IP-Adressen und Netzsegmenten. Privileged Access Management (PAM) stellt sicher, dass Adminrechte nur zeitlich begrenzt und nachvollziehbar vergeben werden. OT-Umgebungen (Produktionsanlagen, Gebäudeleittechnik, Energie) rücken stärker in den Fokus, weil Angriffe vermehrt dort ansetzen.

Was heisst das praktisch für Unternehmen?

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